Autor: Katrin Fischer

Hallo Hase! Schnelle Osterrezepte für Kinder
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Selbstgemachtes Knäckebrot: Diese Jause ist der "Kracher"

Lass knacken! Heute gibt es knuspriges Knäckebrot, das am besten mit einem herzhaften Aufstrich schmeckt.

Ob für den Wandertag oder als Jause für das Schwimmbad: Unser Knäckebrot kommt überall mit
Ob für den Wandertag oder als Jause für das Schwimmbad: Unser Knäckebrot kommt überall mit
Thomas Klier
Brotzeit! Unser Knäckebrot schmeckt am besten mit Aufstrich und Gemüse
Brotzeit! Unser Knäckebrot schmeckt am besten mit Aufstrich und Gemüse
Thomas Klier

Brot, das ausgetrocknet, zäh oder „letschert“ schmeckt, kommt uns nicht in die Jausenbox. Unser selbstgemachtes Knäcke ist hingegen ein echtes „Schmankerl“.

In Schweden kommt es schon seit Hunderten von Jahren auf den Tisch. Weil die Winter in diesem Land lang und hart sind, hat man dort früher Brot auf Vorrat
gebacken. Weil dieses Brot fast kein Wasser enthält, ist es nämlich besonders lange haltbar. Und das Rätsel um den Namen ist auch schnell erklärt: Das schwedische Wort „knäcka“ bedeutet so viel wie „knacken“.

Das wissen nun auch unsere Kinderreporter. Gemeinsam mit Köchin Sandra Kollegger haben sie für unsere Serie„Wissen kocht mit“  in der Küche der steirischen Volkshochschule den Ofen angeschmissen. Dabei haben wir sie auch dieses Mal wieder  gemeinsam mit der Arbeiterkammer Steiermark mit der Kamera begleitet.

Knäckebrot:

Du brauchst:

  • 60 Gramm feine Haferflocken
  • 60 Gramm Dinkel-Vollkornmehl
  • 20 Gramm geriebene Kürbiskerne
  • 20 Gramm Sonnenblumenkerne
  • 20 Gramm geschrotete
  • Leinsamen
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Esslöffel Kernöl
  • 200 Milliliter lauwarmes Wasser
  • 2 Esslöffel Kürbiskerne zum Bestreuen

So geht’s:

Kernöltopfen

Man nehme 250 Gramm Topfen, 2 Esslöffel Sauerrahm, 1 Teelöffel Senf, 4 bis 5 Esslöffel Kürbiskernöl, Salz und Pfeffer. Alle Zutaten verrühren und abschmecken – fertig ist unser Kernöltopfen.

(C) Thomas Klier

„Wissen kocht mit“

So heißt unsere neue Kochserie, die wir uns gemeinsam mit der Arbeiterkammer Steiermark ausgedacht haben. Das heißt: Ab sofort versorgen wir dich regelmäßig mit neuen Kochideen, die nicht nur gut ankommen, sondern auch garantiert funktionieren.

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Redaktion

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Maya: Trödel-Vase entpuppte sich als 1800 Jahre altes Fundstück

Bis zu 500 Jahre: Warum Grönlandhaie so alt werden

Geheimnis gelüftet: Forscher haben herausgefunden, warum Grönlandhaie eine so hohe Lebenserwartung haben.

Für immer jung: Das geheimnisvolle Leben der Grönlandhaie fasziniert die Welt der Wissenschaft
Für immer jung: Das geheimnisvolle Leben der Grönlandhaie fasziniert die Welt der Wissenschaft
Imago

Das Leben in arktischen Gewässern ist ein geheimnisvolles Spiel der Natur. Oben ragen riesige Eisberge aus dem Wasser, unten schimmert das Wasser in verschiedenen Blautönen.

Je tiefer man taucht, desto stiller und friedlicher wird die Welt. Und wer wirklich Glück hat, der begegnet einem seltenen Wesen. Einem Grönlandhai, der einem langsam entgegenschwimmt und mit seinen großen Augen ansieht.

Alle Zeit der Welt

Die Angst, etwas zu verpassen, hat dieser Hai wahrscheinlich nicht. Denn diese Tiere können steinalt werden. Und zwar bis zu 500 Jahre! Das macht sie zu den langlebigsten Wirbeltieren, die wir kennen. Und es bedeutet: Während wir Menschen an Land schlimme Kriege führten, den Fernseher und das Handy erfanden oder die erste Rakete ins All schickten, waren manche Haie, die heute noch leben, bereits auf der Welt. Aber wie geht das? Das haben sich auch einige Forscherinnen und Forscher gefragt und Untersuchungen dazu gemacht.

Hält die Kälte gesund?

Bei ihrer Arbeit ist den Forscher aufgefallen, dass der sogenannte Stoffwechsel der Haie immer gleich gut funktioniert – egal ob junges oder altes Tier. Der Stoffwechsel ist ein Vorgang, bei dem der Körper Nahrung in Energie umwandelt und alles, was man nicht mehr braucht, wieder loswird. Wichtig ist: Ein guter Stoffwechsel bestimmt letztlich auch über die Gesundheit.

Warum sich der Stoffwechsel der Tiere im Alter nicht verändert, wissen die Forscher selbst noch nicht so genau. Doch es gibt eine Vermutung. Grönlandhaie leben in tiefen Gewässern, wo die Temperaturen niedrig sind. Die Forscher denken, die Kälte könnte dafür verantwortlich sein, dass der Stoffwechsel beständig bleibt. Das Problem: Untersuchungen haben gezeigt, dass höhere Temperaturen den Stoffwechsel sehr wohl beeinflussen. Deshalb befürchten die Forscher auch, dass der Klimawandel die Grönlandhaie gefährden könnte.

Weiße Haie sind den Menschen schon lange bekannt. Trotzdem hat man noch nie ein solches Haibaby in freier Wildbahn gesehen. Das hat sich nun geändert! Mehr dazu hier.

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Batik-Kleidung selber machen – so geht’s

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Bevor du deine alte Kleidung als Putzlappen verwendest: Hübsche deine ungetragenen Klamotten einfach auf. Zum Beispiel mit der Batik-Technik.

Kein Muster ist wie das andere: Beim Batiken weiß man nie so genau, wie das Endergebnis aussehen wird
Kein Muster ist wie das andere: Beim Batiken weiß man nie so genau, wie das Endergebnis aussehen wird
Adobe Stock

Es kann extrem nervig sein, wenn man einen Fleck auf seiner Kleidung hinterlässt. Am schlimmsten ist es, wenn es ein weiße Leiberl trifft.  Da man weiß sofort, dass es schwierig sein wird, den Fleck zu entfernen. Die gute Nachricht: Dein Oberteil ist noch zu retten. Mit der richtigen Batik-Technik hauchst du deinem Kleidungsstück im Handumdrehen neues Leben ein. Und vor allem kannst du stolz sein, dass du etwas mit deinen eigenen Händen gemacht hast.

Du brauchst:

  • Ein weißes T-Shirt, das du nicht mehr brauchst
  • Bunte Stofffarben
  • Gummibänder
  • Einen Pinsel

So geht’s:

Schritt 1: Binde das T-Shirt mit Gummibändern zusammen. Du kannst es knüllen, drehen oder falten, um verschiedene Muster zu machen.

Schritt 2: Male die eingebundenen Stellen mit den Stofffarben an. Du kannst viele verschiedene Farben verwenden!

Schritt 3: Lass die Farbe trocknen und spüle das T-Shirt aus, um die überschüssige Farbe zu entfernen.

Schritt 4: Entferne die Gummibänder und bewundere dein cooles Batik Shirt!

Fertig!


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Anleitung: Aus alten Klopapierrollen bunte Blumen basteln

Anleitung: Aus alten Klopapierrollen bunte Blumen basteln

Eigentlich werden leere Klopapierrollen im Altpapier entsorgt. Dabei lässt sich daraus schöner Blumenschmuck basteln.

Diese Blumen waren früher einmal Klopapierrollen
Diese Blumen waren früher einmal Klopapierrollen
Adobe Stock

Ein Blumenstrauß bringt Farbe und Freude in das Leben des Beschenkten. Doch es müssen nicht immer frische Schnittblumen sein. Denn die allermeisten Sträuße vertrocknen innerhalb kürzester Zeit. Mit unserem Basteltipp hingegen überdauert dein Geschenk sogar den nächsten Winter.

Du brauchst:

  • alte Klopapierrollen
  • Holzspieße
  • Schere
  • starker Kleber
  • Farben und Pinsel

So geht’s:

Schritt 1: Male die Klopapierrollen in verschiedenen Farben an, um sie bunter und lebendiger aussehen zu lassen. Lass die Farbe trocknen.

Schritt 2: Schneide die Klopapierrollen in etwa 1 cm breite Streifen.

Schritt 3: Klebe die Klopapierstreifen-Stücke zusammen, sodass sie wie Blütenblätter aussehen.

Schritt 4: Nimm einen Holzspieß und stecke am Ende einen kleinen Punkt Kleber darauf. Drücke die Blütenblätter gut an, damit sie gut haften.

Schritt 5: Lass die Blume trocknen und stelle sie dann in eine Vase oder verwende sie als Dekoration für Geschenke oder Karten.

Viel Spaß beim Basteln!

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Kapitänsregel verbietet das Jammern am Fußballplatz

Kapitänsregel verbietet das Jammern am Fußballplatz

In Österreich wurde eine neue Fußballregel beschlossen. Künftig darf nur noch der Kapitän einer Mannschaft mit dem Schiedsrichter sprechen.

Schiedsrichter Robert Schröder wird gegen die meckernden Spieler laut. Die Kapitänsregel soll solche Probleme verhindern
Schiedsrichter Robert Schröder wird gegen die meckernden Spieler laut. Die Kapitänsregel soll solche Probleme verhindern
Imago

Beim Fußball kochen die Gefühle manchmal über. Schließlich sind die Spieler einer Mannschaft mit Leidenschaft am Ball. Doch es gibt auch Grenzen. Zum Beispiel, wenn es zu einem Foul (sprich: faul) kommt. Deshalb gibt es auch den Schiedsrichter. Eine Person, die auf keiner Seite ist und unabhängig ein Machtwort spricht.

Abseits, Einwurf, Freistoß: Bei einem Spiel tanzt alles nach seiner Pfeife. Ein Pfiff genügt und sie kann das Spiel unterbrechen. Und wenn alles nichts hilft, ja, dann kommt entweder die Gelbe oder die Rote Karte zum Einsatz. Das passt nicht allen. Manchmal müssen Schiedsrichter viel aushalten. Zum Beispiel, wenn wütende Spieler genervt mit den Händen fuchteln. Oder die halbe Mannschaft wieder einmal „Was soll das, Schiri?“ brüllt.

Mehr Spielzeit durch Kapitänsregel

Große Rudelbildungen rund um den Schiedsrichter? Bei der EM 2024 war das anders. Dort wurde nämlich die sogenannte Kapitänsregel eingeführt. Das heißt, bei den Spielen durfte nur noch der Kapitän einer Mannschaft mit dem Schiedsrichter diskutieren. Die Idee dahinter: Umso weniger Menschen sich einmischen, desto kürzer fallen auch die Spielunterbrechungen aus. Wer trotzdem den Schiedsrichter umkreist und ablenkt, bekommt eine Gelbe Karte.

Weil das gut funktioniert hat, wurde diese Regel nun ausgeweitet. Der Österreichische Fußballbund (ÖFB) teilte mit, dass die „Mecker“-Regel ab sofort auch hierzulande gelten soll.

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Neben sportlichem Können braucht es im Profifußball auch die richtige Taktik. Bei dieser kann nun künstliche Intelligenz helfen – vor allem, wenn es um den Eckball geht. Mehr dazu findest du hier.

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Maya: Trödel-Vase entpuppte sich als 1800 Jahre altes Fundstück

Der größte Stegosaurus der Welt für Rekordpreis versteigert

Diese Woche kam ein 150 Millionen Jahre altes Skelett unter den sogenannten Hammer. Das heißt, es wurde teuer verkauft.

Drei Meter hoch und acht Meter lang: Dieser Stegosaurus war richtig groß
Drei Meter hoch und acht Meter lang: Dieser Stegosaurus war richtig groß
Imago

Alt, klapprig und trotzdem unfassbar teuer. Das Skelett, um das es heute geht, ist heiß begehrt. Denn es handelt sich dabei nicht um irgendwelche Knochen. Sie gehören zum größten Stegosaurus, der jemals gefunden wurde. 150 Millionen Jahre hat dieser Dino bereits auf dem Buckel. Sein neuer Besitzer musste für diesen Dino tief in die Brieftasche greifen. 40 Millionen Euro bezahlte er für das Skelett.

Der Dino wurde diese Woche bei einer sogenannten Versteigerung in den USA verkauft. Bei einer Versteigerung wird meistens mit wertvollen Gegenständen gehandelt. Gemälde oder Schmuck zum Beispiel. Dabei gilt: Die Person, die am meisten Geld bezahlen will, bekommt am Ende den Gegenstand.

Der Dino aus unserer Geschichte brach mit seinem Verkaufspreis sogar einen Rekord. Es sei das teuerste Fossil, das jemals versteigert wurde, heißt es.

Stegosaurus – ein friedlicher Riese?

Wer einem Stegosaurus begegnen will, müsste 150 Millionen Jahre in der Zeit zurückreisen. Die Zeit, in der Dinos die Welt bevölkerten, ist nämlich schon lange vorbei.

Stegosaurier waren pflanzenfressende Dinosaurier. Sie hatten große, spitze Platten auf ihrem Rücken und lange Stacheln am Ende ihres Schwanzes. Diese Platten und Stacheln wurden zur Verteidigung gegen Feinde verwendet. Zumindest gehen Forscher davon aus.

Stegosaurier waren eher gemächliche und friedfertige Tiere, die gemeinsam in Herden lebten. Sie ernährten sich hauptsächlich vegetarisch. Von Pflanzen wie Farnen und Nadelbäumen etwa. Ihre Zähne waren klein und schmal, was als Hinweis dafür gesehen wird, dass sie kein Fleisch zu sich nahmen.

Auf der Spur der Urzeit-Giganten bei unserem Dino-Quiz: Wie gut kennst du dich aus? Teste hier dein Wissen!

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Basteltipp: So machst du eine Laterne für dein Sommerfest

Basteltipp: So machst du eine Laterne für dein Sommerfest

Für laue Sommernächte im Garten: Heute erklären wir dir, wie du aus einer alten Konservendose eine Laterne bastelst.

Blickfang in jedem Garten: Diese Laterne macht etwas her
Blickfang in jedem Garten: Diese Laterne macht etwas her
Adobe Stock

Wie kann man Essen haltbar machen, um für Notzeiten Vorräte anzulegen, die auch ohne Kühlung nicht schlecht werden? Genau: Das funktioniert mit einer Konservendose! Den gebrauchten Behälter musst du allerdings nicht gleich wegschmeißen. Denn mit etwas Geschick lässt sich daraus eine kleine Laterne basteln.

Und so geht’s:

  1. Frage einen Erwachsenen um Hilfe, wenn du eine Konservendose benutzen möchtest.
  2. Nimm die leere Konservendose und spüle sie gut aus, damit sie sauber ist.
  3. Male die Außenseite der Konservendose mit bunten Farben an. Du kannst zum Beispiel Punkte, Streifen oder andere Muster malen.
  4. Lass die Farbe trocknen und schneide dann vorsichtig kleine Löcher in die Konservendose. Achte darauf, dass du dich nicht verletzt.
  5. Binde einen Draht oder eine Schnur an die Oberseite der Konservendose, damit du die Laterne später aufhängen kannst.
  6. Lege ein Teelicht oder eine LED-Kerze in die Konservendose und zünde es an (wenn du ein Teelicht benutzt, achte darauf, dass ein Erwachsener dabei ist).

Jetzt hast du deine eigene Laterne aus einer alten Konservendose gebastelt! Sieht bestimmt toll aus, wenn du sie im Dunkeln leuchten lässt. Viel Spaß beim Basteln!

Deine Laternen kannst du auch im Garten aufhängen. Besprich aber am besten vorher mit deinen Eltern, wo du dein Kunstwerk anbringen darfst (Adobe Stock)
Deine Laternen kannst du auch im Garten aufhängen. Besprich aber am besten vorher mit deinen Eltern, wo du dein Kunstwerk anbringen darfst (Adobe Stock)

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Der Sommer ist heiß? Dann wird es Zeit für eine Erfrischung. Und sollte gerade keine frische Brise in der Nähe sein, sorgst du eben mit deinem eigenen Fächer für frische Luft. Wir zeigen dir hier, wie das geht.

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So wird eine Plastikflasche zum Blumentopf

So wird eine Plastikflasche zum Blumentopf

Nicht wegwerfen! Mit diesem Tipp schenkst du einer alten Plastikflasche ein zweites Leben. Und zwar als Blumentopf.

Diese kleinen Hasen waren früher einmal eine Plastikflasche
Diese kleinen Hasen waren früher einmal eine Plastikflasche
Adobe Stock

Strohhalme, Sackerl und andere Gegenstände aus Plastik verwenden wir täglich. Doch darin liegt auch das Problem. Wir produzieren so viel Abfall, dass dieser zu einer großen Gefahr wird.

Deshalb gilt: Müll zu trennen, ist wichtig. Denn nur wer Plastik in den richtigen Behälter wirft, hilft auch dabei, es richtig zu verwerten. Doch es gibt auch noch andere Möglichkeiten: Upcyling (sprich: apseikling) zum Beispiel. Das bedeutet, dass aus nicht mehr verwendbaren, alten oder kaputten Dingen neue Sachen gemacht werden.

In deinem Keller liegen alte Plastikflaschen herum? Perfekt! Mit etwas Farbe kannst du daraus witzige Blumentöpfe zaubern.

Und so geht’s:

  1. Nimm eine leere Plastikflasche. Entferne alle Aufkleber und den Deckel.
  2. Schneide mit einer Schere den oberen Teil der Flasche ab, ungefähr 1/3 bis zur Hälfte der Flasche.
  3. Mache kleine Löcher in den Boden der Flasche, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Nicht vergessen: Überschüssiges Wasser später mit einem Untersetzer auffangen.
  4. Fülle die Flasche mit Erde und setze deine Lieblingsblume oder Pflanze ein.
  5. Stelle deinen neuen Blumentopf an einen sonnigen Platz und gieße die Pflanze regelmäßig. Das war es schon!
Gar nicht so unnütz: Mit deinen neuen Blumentöpfen wertest du jeden Garten auf
Gar nicht so unnütz: Mit deinen neuen Blumentöpfen wertest du jeden Garten auf (Adobe Stock)

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Warum viele bei Emojis nicht mehr durchblicken

Warum viele bei Emojis nicht mehr durchblicken

Warum Emojis für Unklarheiten sorgen und welche Missverständnisse im schlimmsten Fall vor Gericht landen können.

Emojis sind von unserer Handy-Tastatur nicht mehr wegzudenken
Emojis sind von unserer Handy-Tastatur nicht mehr wegzudenken
Imago

Eigentlich können sie so ziemlich alles – lachen, weinen oder genervt die Augen überdrehen. Die Rede ist von Emojis (sprich: emodschis). Die kleinen, bunten Bildchen gibt es in jedem sozialen Netzwerk. Und weil diese kleinen Smileys so beliebt sind, kommen immer wieder neue Gesichter dazu.

Die Vorteile von Emojis sind, dass sie uns helfen, unsere Gefühle besser zu zeigen, als es nur mit Worten möglich wäre. Außerdem können Emojis eine Nachricht freundlicher und persönlicher wirken lassen. Und das Beste ist, dass Emojis von Menschen auf der ganzen Welt verstanden werden, da sie allgemeingültig sind.

Jüngere sind verwirrt

Aber es gibt auch Nachteile bei der Verwendung von Emojis. Manchmal können sie missverstanden werden und zu Verwirrung führen. Das ergab kürzlich eine Umfrage unter Nutzern. Rund die Hälfte aller Befragten gab an, dass sie nicht immer genau verstünden, was bestimmte Emojis tatsächlich ausdrücken sollen. Vor allem jüngere Menschen, also 16- bis 29-Jährige, verlieren oft den Überblick. Vielleicht auch deshalb, weil sie am häufigsten mit Textbildchen zu tun haben.

Wegen Emoji vor Gericht

Auf jeden Fall kann es schwierig sein, aus der großen Auswahl an Emojis den richtigen auszuwählen. Und manchmal können Emojis die eigentliche Bedeutung einer Nachricht verfälschen. In den allermeisten Fällen ist das alles aber kein Problem. Doch es gibt auch Ausnahmen. Ein Bauer aus Kanada musste zum Beispiel wegen eines missverstandenen Emojis richtig viel Geld bezahlen. Nämlich umgerechnet rund 56.500 Euro. Denn das Gericht war der Auffassung, dass der Bauer mit dem Senden eines nach oben gestreckten Daumens einen echten Vertrag abgeschlossen hatte. Es ging um die Lieferung von Flachs, einer Pflanze. Eine Lieferung, der der Bauer nicht zugestimmt hatte. Doch der Richter war der Meinung, dass solche Arten der Zustimmung im Jahr 2023 durchaus von Gültigkeit wären.

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Wie die Geschichte des gelben Lachgesichts ihren Anfang nahm, haben wir hier für dich aufgeschrieben.

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Maya: Trödel-Vase entpuppte sich als 1800 Jahre altes Fundstück

Forschung: Bewohnbare Höhle auf dem Mond entdeckt?

Forscher haben eine Entdeckung gemacht: Offenbar gibt es eine Höhle am Mond, in der Menschen in Zukunft leben könnten. Dabei gibt es nur ein Problem.

Werden wir in Zukunft in solchen Kratern am Mond leben können?
Werden wir in Zukunft in solchen Kratern am Mond leben können?
NASA/GSFC/Arizona State University

Der Traum vom Leben auf dem Mond ist vielen Menschen nicht fremd. Manche würden dort oben am liebsten gleich hinziehen. Zum einen, weil sie Abenteuer lieben und neugierig sind, wie es dort oben aussieht. Zum anderen möchten sie erforschen, wie es ist, der Schwerelosigkeit ausgeliefert zu sein. Außerdem könnten sie dort oben Weltraumforschungen betreiben und neue Dinge über das Universum lernen. Es gibt nur einen Haken: Der Mond, wie wir ihn heute kennen, ist unbewohnbar. Denn es gibt weder Luft zum Atmen noch Wasser zum Trinken.

Höhle als sicherer Ort

Trotzdem gibt es immer wieder neue Ideen, wie uns Menschen das Leben dort oben doch noch gelingen könnte. Vor allem Höhlen gelten als vielversprechende Möglichkeit. Ob es geeignete Löcher gibt, war lange Zeit unklar. Doch nun haben Forscher tatsächlich einen Krater gefunden, der sich für eine Mond-Station eignen könnte. Aber warum eigentlich? Höhlen sind interessant, weil sie Schutz vor schwierigen Bedingungen bieten. Am Mond ist es tagsüber nämlich so heiß wie in einem Backofen. Nachts hingegen kühlt es ab. Dabei wird es zehnmal so kalt wie in einem Gefrierschrank. In Höhlen könnte es durchgehend eine „normale“ Temperatur von 17 Grad haben. Zumindest legen das Forschungsergebnisse nahe.

Entstehung der Höhle

Bei besagter Höhle handelt es sich vermutlich um eine sogenannte Lavaröhre. Stell dir vor, ein Vulkan bricht aus. Heiße Lava fließt wie ein Fluss den Berg dahin. Wenn die Oberfläche der Lava abkühlt, bildet sie eine Kruste. Doch die Lava unter der Kruste ist noch flüssig und fließt weiter. So entsteht eine Art Tunnel, den man auch Lavaröhre nennt. Das wissen wir, weil Lavaröhren auch auf der Erde vorkommen. Zum Beispiel auf den Kanarischen Inseln.

Das Problem

Ob wir bald in einer Mondhöhle leben, steht aber freilich noch nicht fest. Denn zuerst müssen die Forscher noch einige Hindernisse bewältigen. Bisher weiß nämlich niemand, wie man in so eine Höhle hinein- geschweige denn wieder hinauskommen soll. Bereits auf der Erde stellt uns die Begehung von unbekannten Höhlen jedes Mal aufs Neue auf die Probe.

Damit steht fest: Auf die Forscher warten mit Sicherheit noch viele Arbeitsstunden, um noch mehr über die gefundene Höhle herauszufinden.

Was uns Höhlen erzählen

Im Untergrund steht die Zeit fast still. Vieles hat sich seit Jahrtausenden nicht verändert. Höhlen sind also ein richtiges Tor in die Vergangenheit. Das wissen auch viele Forschende, weshalb sie sich immer wieder aufmachen, um jeden noch so kleinen Stein zweimal umzudrehen. Auch die Mondhöhle aus unserer Geschichte könnte spannende Geheimnisse verbergen. Forscher hoffen jedenfalls, dass sie im Inneren des Kraters mehr über die Entstehung des Mondes herausfinden können.

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