Autor: Katrin Fischer

Diese Windmühle aus Papier tanzt in deinem Garten

Diese Windmühle aus Papier tanzt in deinem Garten

Mit diesem Basteltipp drehst du so richtig auf: So gestaltest du deine eigene Windmühle aus Papier.

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Was du brauchst:

  • Ein quadratisches Blatt Papier (z. B. buntes Papier)
  • Eine Schere
  • Ein Bleistift
  • Ein Holzstab oder ein dicker Strohhalm
  • Eine Stecknadel oder eine kleine Sicherheitsnadel
  • Ein Radiergummi
  • Ein Lineal

So geht’s:

1. Papier vorbereiten: Nimm dein quadratisches Blatt Papier. Wenn du kein Quadrat hast, kannst du ein rechteckiges Blatt nehmen und es mit einer Schere so zuschneiden, dass es quadratisch wird.

2. Falten: Falte das Papier einmal diagonal von einer Ecke zur anderen, sodass ein Dreieck entsteht. Öffne es wieder und mache das gleiche mit der anderen Diagonale. Jetzt hast du zwei Falten, die sich kreuzen.

3. Ecken schneiden: Schneide die vier Ecken des Papiers bis zur Mitte (da, wo sich die Falten kreuzen) ein. Achte darauf, dass du nicht bis zur Mitte schneidest!

4. Ecken zusammenfalten: Nimm nun eine Ecke und falte sie zur Mitte des Papiers, wo sich die Falten kreuzen. Mache das mit allen vier Ecken.

5. Befestigen: Stecke die Stecknadel durch die Mitte, wo sich die Ecken treffen, und dann in den Holzstab oder Strohhalm. Achte darauf, dass die Windmühle sich drehen kann!

6. Dekorieren: Du kannst deine Windmühle mit Buntstiften oder Stickern verzieren, damit sie noch schöner aussieht.

Wenn alles gut sitzt, kannst du die Windmühle draußen in den Wind halten oder an einem Ort aufstellen, wo sie sich drehen kann. Du kannst auch versuchen, sie mit einem Fön oder in der Nähe eines Ventilators zu bewegen.

Schritt für Schritt (Adobe Stock)
Schritt für Schritt (Adobe Stock)

Für den Rest der Plastikflasche:

  • Nicht wegwerfen! Mit diesem Tipp schenkst du einer alten Plastikflasche ein zweites Leben. Und zwar als Blumentopf. Hier findest du die gesamte Anleitung.

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Blätterrahmen: So wird die Natur zum Kunstwerk

Blätterrahmen: So wird die Natur zum Kunstwerk

Hol dir den Sommer ins Wohnzimmer: Dein eigener Blätterrahmen mit bunten Naturmotiven.

Blätter einrahmen und die Natur ins Haus holen
Blätter einrahmen und die Natur ins Haus holen
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Was du brauchst:

  • Schöne, trockene Blätter (z. B. von Bäumen oder Pflanzen)
  • Ein Rahmen (z. B. ein Bilderrahmen)
  • Klarsichtfolie
  • Schere
  • Kleber oder doppelseitiges Klebeband
  • Sticker, Buntstifte

So geht’s:

1. Blätter sammeln: Gehe nach draußen und suche dir ein paar schöne Blätter. Achte darauf, dass sie trocken sind und keine Beschädigungen haben.

2. Blätter vorbereiten: Wenn die Blätter schmutzig sind, kannst du sie vorsichtig mit einem feuchten Tuch abwischen. Lass sie dann gut trocknen.

3. Rahmen vorbereiten: Nimm deinen Bilderrahmen und öffne ihn vorsichtig. Wenn er ein Glas hat, kannst du das Glas herausnehmen.

4. Blätter anordnen: Lege die Blätter auf das Hintergrundpapier des Rahmens und schau, wie sie am besten aussehen. Du kannst sie in einer Reihe oder kreuz und quer anordnen.

5. Blätter fixieren: Wenn dir die Anordnung gefällt, nimm den Kleber oder das doppelseitige Klebeband und befestige die Blätter vorsichtig auf dem Hintergrundpapier.

6. Folie verwenden: Schneide ein Stück  zurecht, das etwas größer ist als der Rahmen. Lege es über die Blätter, um sie zu schützen.

7. Rahmen zusammensetzen: Setze das Glas (falls vorhanden) oder den Rahmen wieder zusammen. Achte darauf, dass alles gut sitzt.

8. Dekorieren: Du kannst den Rahmen noch mit Stickern oder Buntstiften verschönern. Lass deiner Kreativität freien Lauf.

Aufhängen oder hinstellen: Jetzt kannst du deinen schönen Blätterrahmen an die Wand hängen oder auf ein Regal stellen. Schau dir dein Kunstwerk an und erfreue dich an der Natur, die du in dein Zuhause geholt hast!

Tipp: Nimm Blumen und Blätter aus deinem Urlaub mit nach Hause und rahme sie ein. Eine einzigartige Erinnerung entsteht. (Adobe Stock)

Tipp: Nimm Blumen und Blätter aus deinem Urlaub mit nach Hause und rahme sie ein. Eine einzigartige Erinnerung entsteht. (Adobe Stock)

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Erlebnis.Redaktion: Wenn Kinder die Welt der Medien erobern

Erlebnis.Redaktion: Wenn Kinder die Welt der Medien erobern

Ein Sommer voller Geschichten bei der Erlebnis.Redaktion der Kleinen Kinderzeitung: Rückblick auf das Sommercamp für junge Medienmacher.

Erlebnis.Redaktion: Ein Sommer voller Medienabenteuer für junge Talente
Erlebnis.Redaktion: Ein Sommer voller Medienabenteuer für junge Talente
Markus Traussnig

Jeweils zwei Tage lang hielten sie Block und Stift fest in der Hand: Zehn Kinder aus Kärnten und zehn Kinder aus der Steiermark enterten in ihren Ferien die Redaktionsräume der Kleinen Zeitung. Diesen Sommer hatten sie nämlich die Möglichkeit, den Journalistinnen der Kleinen Kinderzeitung bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.

Die Erlebnis.Redaktion

Möglich war das alles im Rahmen der sogenannten Erlebnis.Redaktion. Dabei handelt es sich um ein Programm für Kinder, die sich für Demokratie, Medien und Politik interessieren.  Neben Einheiten zu Themen wie Falschnachrichten und „Wer hat die Zeitung erfunden“ griffen die Nachwuchstalente in diesen Tagen auch selbst zu Bleistift und Papier. Den Höhepunkt des Camps stellte nämlich ein Interview dar, das die Kinder selbst vorbereiten und führen durften.

Ausgerüstet mit vielen Fragen, baten die Kinderreporter den Grazer Gesundheitsstadtrat Robert Krotzer (KPÖ) zum Interview. Und in Klagenfurt durfte Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) Rede und Antwort stehen.

Dieses Interview wird auch in der Kleinen Kinderzeitung veröffentlicht. Somit halten die Teilnehmenden am Ende des Sommers auch ihre erste veröffentlichte Geschichte in den Händen.

Kreativität und Teamgeist

Von der Idee zur Veröffentlichung: Gemeinsam mit den Kindern hat die Redaktion ein kleines Video gedreht. Film ab!

Schnappschüsse aus Kärnten

Das Camp in der Steiermark

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Maya: Trödel-Vase entpuppte sich als 1800 Jahre altes Fundstück

Letzte Generation stoppt Klima-Proteste – was steckt dahinter?

Gemälde beschmutzen, sich an Autobahnen ­festpicken: Mit diesen Aktionen wollte die „Letzte Generation“ für mehr Klimaschutz protestieren. Damit ist nun Schluss.

„Die letzte ­Generation“: Der Name der ­Gruppe spielt darauf an, dass sie die letzte ­Generation sei, die noch etwas gegen die Klimakrise unter­nehmen könne
„Die letzte ­Generation“: Der Name der ­Gruppe spielt darauf an, dass sie die letzte ­Generation sei, die noch etwas gegen die Klimakrise unter­nehmen könne
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Sie kleben ihre Handflächen auf Straßen, be­werfen wertvolle Gemälde mit ­Erdäpfelpüree oder stören den Verkehr am Flug­hafen: Mit diesen ­Aktionen landen immer wieder Menschen in den Nachrichten. Die meisten gehören zu einer Gruppe, die sich „Die letzte Generation“ nennt. Diese Gruppe will bewusst Regeln brechen, um ­möglichst vielen Menschen auf die Nerven zu gehen. So möchten sie nämlich auf den Klima­wandel aufmerksam machen.

Doch damit ist nun Schluss – zumindest in Österreich. Die Mitglieder der Gruppe haben ein Ende ihrer Proteste angekündigt. Aber was ist passiert?

Große Enttäuschung

Menschen, die mit Lautsprechern, ­Plakaten und Trillerpfeifen auf die ­Straße gehen: Immer  wieder veranstalten Klimaschützer große ­ Proteste, weil sie ­möchten, dass ihre Meinung gehört wird. ­Solche Proteste sind erlaubt und gab es in den letzten Jahren immer wieder.

Einigen Klimaschützern reicht das aber nicht. Sie ­finden, dass viel geredet, aber nichts getan wird. In ihren Augen ­bringen „­normale ­Proteste“ nur wenig. Wohingegen ­extreme ­Aktionen viel mehr Aufmerksamkeit ­bekommen. Also besprühen sie ­Gebäude mit Kunstblut oder bremsen mit Sitzblockaden die Autos auf der Straße aus. Alles in der Hoffnung, dass die ­Menschen in der Politik strengere Gesetze zum Schutz des Klimas beschließen. Doch genau dieser Wunsch sei nicht in Erfüllung gegangen, kritisieren die Mitglieder der „Letzten Generation“. „Die Gesellschaft hat versagt. Uns macht das unendlich traurig“, so die Gruppe. „Wir bleiben wütend“ kündigten die Mitglieder an. Weitermachen wie bisher möchte man aber nicht mehr.

Zwischen Bewunderung und Hass

Dass die „Letzte Generation“ aufhört, sorgt für gemischte Rückmeldungen. Das heißt, bei den Menschen gehen die Meinungen  auseinander. Die einen bedauern das Ende dieser Gruppe. Die anderen freuen sich hingegen über das Aus. Denn in den letzten Jahren gab es auch immer wieder Kritik  an den Aktionen. Mit Klimaschutz hätte das nichts zu tun, meinten  viele. Es helfe dem Klima  nämlich nicht, wenn Kunstwerke mit Farbe beschmiert werden. Außer­dem ­stünde ­meistens nur der Ärger über die Aktion im  Mittel­punkt, aber nicht die Forderungen der  Klimaschützer, hieß es.

Welche Strafen drohen?

Wer den Verkehr absichtlich behindert oder Dinge kaputt macht, muss mit einer Strafe rechnen. Bisher mussten die Mitglieder der „Letzten Generation“ für ihre Aktionen meistens ein Strafgeld bezahlen. Es kam aber auch schon vor, dass jemand im Gefängnis sitzen musste.

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Bastelspaß mit dem Verschluss einer Plastikflasche

Bastelspaß mit dem Verschluss einer Plastikflasche

Diese Haustierchen erlauben eure Eltern bestimmt. Und pflegeleicht sind sie obendrein. Alles, was ihr braucht, ist der Verschluss einer Plastikflasche.

Aus alten Sachen etwas Neues basteln: Diese Tierchen waren einmal Verschlüsse einer Plastikflasche
Aus alten Sachen etwas Neues basteln: Diese Tierchen waren einmal Verschlüsse einer Plastikflasche
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Treue Begleiter, eigensinnige Sturköpfe, fester Teil der Familie. Egal, welches Haustier du gerne hättest: Sei dir bewusst, dass ein Tier viel Arbeit bedeutet und kein Spielzeug ist. Es gibt aber auch lustige „Tierchen“, die viel genügsamer sind. Genau genommen brauchen sie weder Auslauf noch Futter.

Du brauchst:

  • bunte Verschlüsse einer Flasche
  • einen Permanentmarker
  • Papier und eine Schere
  • Kulleraugen zum Aufkleben
  • Kleber

Und dann kannst du auch schon loslegen und verschiedene Tiere gestalten! Ob Frosch oder Tiger: Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Wenn du magst, kannst du dir statt Tieren auch Gegenstände ausdenken. Zum Beispiel eine Waffel mit verschiedenen Eissorten. Hier ein Beispiel:

Jetzt gibt’s was auf die Waffel: Eiszeit im Kinderzimmer (Adobe Stock)

Für den Rest der Plastikflasche:

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Komodowaran: Forscher finden Gebiss mit Eisenzähnen

Komodowaran: Forscher finden Gebiss mit Eisenzähnen

Drachen gibt’s nur im Märchen. Und in Indonesien. Dort haust die größte Echse der Welt: der Komodowaran. Was Forscher über dieses Tierchen herausgefunden haben.

Wunderbar ausrollbar: Die Zunge eines Warans ist doppelt so lang wie sein Kopf
Wunderbar ausrollbar: Die Zunge eines Warans ist doppelt so lang wie sein Kopf
Adobe Stock

Bitte gut kauen! Nein, diese Ermahnung müssen sich junge Warane von ihren Müttern niemals anhören. Die Kleinen können schlingen, wie es ihnen gefällt, weil es die Großen schließlich auch so machen. Ihre Beute verschlucken sie grundsätzlich im Ganzen oder in großen Stücken. Manchmal sogar bei lebendigem Leib, wenn es sich um Appetithäppchen wie Mäuse oder Eidechsen handelt. Größere Beutetiere, also quasi die Hauptmahlzeiten, werden vor dem Verzehr gnädigerweise totgeschüttelt. So viel Benehmen muss dann doch sein am Mittagstisch der Warane.

Gefährliche Beißerchen

Auf der Speisekarte des Komodowarans stehen sogar Hirsche und Wildschweine. Richtige Monster-Portionen also. Und trotz allem sind die Zähne des Warans scharf und spitz wie eh und je. Wie geht das? Genau das haben sich auch Forscher gefragt. Und sich die Beißerchen der Warane näher angesehen. Bei ihren Untersuchungen ist den Forschern eine Sache aufgefallen: Die Kanten und Spitzen der Zähne sind mit Eisen verstärkt. Ihr Gebiss besteht sozusagen zu einem gewissen Anteil aus Metall. Diese Schicht aus Eisen kann man sogar mit freiem Auge sehen – sie schimmert orange.

Der letzte Drache

Mit drei Meter Länge und 70 Kilogramm Gewicht ist er die größte Echse der Welt. Er heißt deshalb auch „Komodo-Drache“. Diese Art lebt nur auf ein paar Inseln in Indonesien, einem tropischen Staat in Asien, und gehört zu den gefährdeten Tierarten. Es gibt dort eigene Führungen für Urlauber, die unbedingt einen Blick auf diese „letzten Drachen“ werfen möchten. Nur die einheimischen Bauern finden die Komodowarane nicht so toll, weil die sich oft über ihre Kühe und Schafe hermachen.

Umso scheuer sind sie Menschen gegenüber. Nur wenn man sie bedroht, können sie ungemütlich werden. Ihre Beute finden Warane dank ihrer langen, gespaltenen Zunge, mit der sie „riechen“ können. Deshalb züngeln sie unentwegt, ähnlich wie eine Schlange. Auch auf ihren Sehsinn können sich die Tiere verlassen, Bewegungen nehmen sie bis auf 200 Meter Entfernung wahr. Nur das mit dem Hören haut nicht so gut hin. Die meisten Warane reagieren nicht einmal auf Gewehrschüsse in ihrer Nähe. Aber wie denn auch, so ganz ohne Ohren?!

Der Waran gehört zu den Schuppenkriechtieren. Er kommt in Afrika, Asien und Australien vor. Die kleinste Art ist der Kurzschwanzwaran, er wird um die 20 Zentimeter lang. Der größte ist mit drei Meter Länge und rund 70 Kilo der Komodowaran. Seine gespaltene Zunge, mit der er den Geruch von Beute wahrnehmen kann.

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Mit alten Klopapierrollen einen Stiftehalter basteln

Mit alten Klopapierrollen einen Stiftehalter basteln

Warum einen kaufen, wenn du ihn auch selbst basteln kannst: Für diesen Stiftehalter brauchst du nur ein wenig Geschick und ein paar leere Klopapierrollen.

Dein Schreibzeug erobert einen neuen Stiftehalter
Dein Schreibzeug erobert einen neuen Stiftehalter
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Erhaben thronen sie auf Hügeln und Felsen. Von unten wirken sie groß und mächtig. Und auch von oben hinterlassen sie bei ihren Besuchern einen bleibenden Eindruck. Um was es geht? Um Burgen natürlich. Prächtige Bauten, die jahrhundertelang jedem Angriff standhielten. Doch einfach war das Leben auf Burgen nicht. Die Winter waren beschwerlich und kalt. Hinter den Gemäuern gab es kaum Licht. Und gewaschen haben sich die Menschen auch eher selten. Wie es da wohl gerochen hat?

Trotzdem laden uns Burgen zum Träumen ein. Denn viele Gebäude sehen bis heute so aus, als wären sie einem Märchen entsprungen. Ähnlich wie unser heutiger Basteltipp: Ein Stiftehalter, der deinen Schreibtisch in eine kleine Festung verwandelt.

Du brauchst:

  • leere Küchen- oder Klopapierrollen
  • Schere
  • Kleber
  • farbiges Papier
  • Stifte zur Dekoration
  • Glitzer oder Sticker
  • Zahnstocher

So geht’s:

1. Nimm die Rollen und schneide sie in verschiedene Längen. Die längste Rolle wird dein Turm.

2. Wickle das Papier um deine Türme herum. Lass das Papier an der Oberseite etwa einen Zentimeter drüberstehen.

3. Aus dem überstehenden Papier kannst du deine Burgzinnen ausschneiden. 

4. Verwende Marker oder Stifte, um Details wie Schlösser, Riegel oder andere Verzierungen hinzuzufügen.

5. Kleb deine Mauern nun an deine Rollen.

6. Wenn du möchtest, kannst du den Boden des Stiftehalters verstärken, indem du einen kleinen Kreis aus Karton ausschneidest und ihn auf die Unterseite der größeren Rolle klebst.

7. Vergiss das Dach deines Turms nicht! Nimm Papier und schneide einen Kreis aus. Zerschneide den Kreis bis zur Mitte. So kannst du ein Dach formen und an den Enden zusammenkleben.

8. Platziere dein Dach auf deinem Turm. Wenn du magst, kannst du auch noch eine Fahne daran feststecken. Dafür musst du einfach einen Zettel an einen Zahnstocher kleben und an deinem Dach befestigen.

Fertig ist das kleine Märchenschloss!

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Maya: Trödel-Vase entpuppte sich als 1800 Jahre altes Fundstück

Yellowstone: Heftige Explosion in berühmtem Nationalpark

Ein riesiger Wasserstrahl schießt aus der Erde, Trümmer werden durch die Luft geschleudert: Warum es im Yellowstone so richtig geknallt hat.

Wenn ein Geysir ausbricht, spritzt Wasser in die Luft
Wenn ein Geysir ausbricht, spritzt Wasser in die Luft
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Wildnis zum Greifen nah – klingt komisch, doch genau das findet man im Herzen Nordamerikas. Und zwar im sogenannten Yellowstone (sprich: jelloustoun). Damit ist der älteste Nationalpark der Welt gemeint. Sommer wie Winter versammeln sich Abenteurer aus aller Welt an diesem Ort. Sie kommen, um zu wandern oder wilde Tiere zu beobachten. Oder um den Ausbruch eines sogenannten Geysirs zu erleben.

Geysir-Ausbruch

Ein Geysir ist so etwas wie ein Brunnen, der Wasser und Dampf aus dem Boden schießen lässt. Im Untergrund befindet sich nämlich heißes Wasser, das durch heißes Gestein ebenfalls erhitzt wird. Manchmal wird das Wasser so stark erhitzt, dass es irgendwann in Form von Dampf nach oben steigt und das Wasser dadurch „mitreißt“. Ein Naturschauspiel, das viele Menschen anlockt. Denn über der Erdoberfläche spritzt das Wasser dann hoch in die Luft.

Dass es im Yellowstone regelmäßig brodelt, ist also normal. Doch diese Woche staunten selbst Expertinnen und Experten nicht schlecht. Denn am Dienstag kam es zu einer heftigen Explosion. Das zeigen Videos, die von Zeugen aufgenommen wurden. Die Beobachter selbst konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Denn innerhalb kürzester Zeit schoss ein riesiger Wasserstrahl in die Höhe und zerstörte sogar Teile eines Stegs. „Unglaublich, wir sind froh, noch am Leben zu sein“, heißt es von einer Zeugin.

Und welche Erklärung gibt es dafür? Allgemein gilt: Explosionen dieser Art kommen nur sehr selten vor. Laut Experten lassen sie sich auf so etwas wie eine Verstopfung zurückführen. Ähnlich wie bei einem Druckkochtopf: Wenn zu viel Dampf im Topf ist und der Druck zu hoch wird, kann der Topf explodieren, da der Dampf nicht entweichen kann.

Der Yellowstone ist einzigartig

8000 Quadratkilometer ist dieser besondere Park groß, das ist etwa die Hälfte der Steiermark. Benannt wurde er nach dem gelben Sandstein, auf Englisch „yellowstone“, der dort zu finden ist.

Vor mehr als 150 Jahren hatten einige wenige Menschen die Idee, diese wunderschöne Gegend zu schützen, damit die Menschen für immer einen Ort haben, um sich zu erholen. Diese Idee tut auch Tieren und Pflanzen gut. Denn die dürfen in einem Nationalpark nicht gestört werden. Mittlerweile gibt es überall auf der Welt Nationalparks. Auch in Österreich gibt es sechs davon. Vielleicht warst du schon einmal in einem, um zu wandern oder Tiere zu beobachten? Besucherinnen und Besucher sind in Nationalparks nämlich erwünscht. Durch den Yellowstone-Nationalpark darf man sogar mit dem Auto fahren – außer eine riesige Bisonherde versperrt den Fahrern gerade den Weg …

Ein See, der an ein Schwimmbecken für Regenbogen-Einhörner erinnert: Der Grand Prismatic Spring ist eine heiße Quelle. Algen und ­Bakterien färben diese ­Thermalquelle so bunt (Adobe Stock)
Ein See, der an ein Schwimmbecken für Regenbogen-Einhörner erinnert: Der Grand Prismatic Spring ist eine heiße Quelle. Algen und ­Bakterien färben diese ­Thermalquelle so bunt (Adobe Stock)

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Origami-Tiere: Leichte Anleitungen für Kinder

Origami-Tiere: Leichte Anleitungen für Kinder

Du möchtest Origami-Tiere falten und suchst noch nach einer verständlichen Anleitung? Na dann: Hier lang!

Alles aus Papier: Origami-Tiere gibt es in den verschiedensten Formen. Unsere Anleitungen sind vor allem für Anfänger geeignet
Alles aus Papier: Origami-Tiere gibt es in den verschiedensten Formen. Unsere Anleitungen sind vor allem für Anfänger geeignet
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Origami ist eine Art von Kunst. Dabei versuchen Menschen, aus Papier schöne Formen und Figuren zu falten. Man nimmt ein Stück Papier und faltet es auf verschiedene Weisen, um zum Beispiel Tiere, Blumen oder andere Dinge zu machen. Es ist wie Zaubern mit Papier!

Du brauchst:

  • … keine Schere und keinen Kleber, nur das Papier und deine Hände

Origami-Katze

Miau! Das beliebteste Haustier der Österreicher hat ein flauschiges Fell und vier Tatzen (Imago)
Miau! Das beliebteste Haustier der Österreicher hat ein flauschiges Fell und Schnurrhaare (Adobe Stock)

Origami-Schwein

Dieses Origami-Tier gilt als richtiger Glücksbringer. Schließlich wünscht man sich zu Silvester gegenseitig viel Schwein fürs neue Jahr (Adobe Stock)
Dieses Origami-Tier gilt als richtiger Glücksbringer. Schließlich wünscht man sich zu Silvester gegenseitig viel Schwein fürs neue Jahr (Adobe Stock)

Origami-Fisch

Alles für die Fisch': Für dieses Origami-Tier musst du zum Glück nicht auf Tauchstation gehen (Adobe Stock)
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Joe Biden: Abschied vom mächtigsten Mann der Welt

US-Präsident Joe Biden teilte mit, dass er bei der Wahl im Herbst nicht mehr antreten will. Was das für die Zukunft der USA bedeutet.

Joe Biden zieht sich langsam aus der Politik zurück
Joe Biden zieht sich langsam aus der Politik zurück
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US-Präsident zu sein, gilt als einer der härtesten Berufe der Welt. Der US-Präsident ist so etwas wie der Chef von Amerika. Er hat die Verantwortung, das Land zu führen und wichtige Entscheidungen zu treffen. Der Präsident entscheidet über Dinge, die das Leben der Menschen beeinflussen, und vertritt Amerika in der ganzen Welt. Seit vier Jahren ist Joe Biden (sprich: dschou baidn) dafür verantwortlich – und das wollte er eigentlich auch bleiben. Um das zu schaffen, hätte der Vertreter der demokratischen Partei im Herbst wieder bei den Wahlen antreten müssen. Doch viele Menschen trauten das Biden nicht zu.

Biden wirft das Handtuch

Es ist wichtig, dass Politiker fit und gesund sind, damit sie diesen stressigen Alltag gut bewältigen können. Einige Leute zweifelten allerdings an Bidens Gesundheit. Auch deshalb, weil er mit seinen 81 Jahren bereits sehr alt ist (mehr dazu hier). Kein US-Präsident war älter als er. Die Menschen fragten sich, ob Biden seinen Aufgaben noch gewachsen sei. Und wie es aussieht, lagen die Leute mit ihren Bedenken nicht ganz falsch: Am Wochenende warf Biden tatsächlich das Handtuch. „Ich glaube, es ist im besten Interesse meiner Partei und des Landes, wenn ich mich zurückziehe“, teilte er mit. Das heißt: Bis zum Ende seiner Amtszeit wird er noch als Präsident arbeiten – zur Wahl möchte er aber nicht mehr antreten.

Wer rückt nach?

Und jetzt? Gerade wird eifrig darüber verhandelt, wer denn nun den Platz von Joe Biden einnehmen soll. Ein Name, der besonders oft fällt, ist Kamala Harris (sprich: kommala härris). Sie war lange Zeit die Stellvertreterin von Joe Biden. Und sie hat bereits doppelt Geschichte geschrieben. Kamala Harris ist nicht nur die erste Frau im Amt als US-Vizepräsidentin. Sie ist auch die erste schwarze US-Amerikanerin, die dieses Amt ausüben wird. Bisher haben nur Männer mit weißer Hautfarbe diesen Job gemacht.

Wer ist Kamala Harris?

Kamala Harris wurde im US-Bundesstaat Kalifornien geboren. Ihre Vorfahren kamen aus Jamaika (eine Insel in der Karibik, sprich: dschamaikka) und Indien, das in Südasien liegt. Sie studierte Rechtswissenschaften und wurde dann Anwältin.

Kamala Harris setzt sich gegen die Todesstrafe und für die Rechte von Minderheiten, zum Beispiel Schwarzen, ein. Außerdem kämpft sie für die Rechte von Frauen und fordert, dass es weniger Waffen in den Familien gibt.

Sie ist verheiratet und hat zwei Stieftöchter. Das heißt, ihr Mann hat zwei Kinder mit in die Ehe gebracht.

Bisher war Kamala Harris die Vertretung für den Präsidenten, wenn er ausfällt
Bisher war Kamala Harris die Vertretung für den Präsidenten, wenn er ausfällt (Imago)

Spannendes Rennen

Ob Kamala Harris tatsächlich Biden nachfolgen soll, wird sich noch zeigen. Sicher ist nur: Es bleibt weiterhin spannend, wie es im Rennen um das Amt des Präsidenten weitergeht. Wie immer treten im Herbst zwei verschiedene Parteien gegeneinander an, nämlich die Demokraten gegen die Republikaner. Mehr dazu liest du hier.

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