Autor: Petra Prascsaics

Bist du ein Nachrichtenprofi?

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel darüber, warum es bei großer Hitze oft auch Gewitter gibt. Und was man dann am besten essen sollte, um cool durch den Sommer zu kommen.

Außerdem geht es um die berühmte Malerin Frida Kahlo. Über sie gibt es jetzt einen Film für Kinder, der zeigt, wie sie aufgewachsen ist und was sie mit ihren Kunstwerken den Menschen zeigen wollte.

Natürlich gibt es ein paar Neuigkeiten von der Fußball-WM und große Erwartungen an das nächste Spiel des österreichischen Nationalteams.

Auch die Schwalben sind diese Woche ein Thema. Sie sind die Boten des Sommers und besonders spannende Vögel, die besonders gerne Gelsen fressen. Und das ist gut für uns.

Und natürlich gibt es auch wieder Neuigkeiten über Stars: Taylor Swift  durfte wieder einmal einen ganz besonderen Erfolg feiern. Und Ed Sheeran möchte nach seiner Tour seine Gitarre mal weglegen und sich für andere Dinge Zeit nehmen.

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Warum gibt es bei großer Hitze oft auch Gewitter?

Sommerwetter: Hitze und Gewitter
Richtig! Falsch!

2. Was sollte man bei großer Hitze besonders essen?

Die Hitzerekorde purzeln: Es wird immer heißer
Richtig! Falsch!

3. Aus welchem Land kommt die Malerin Frida Kahlo?

Richtig! Falsch!

4. Was hat Frida Kahlo in ihren Bildern vor allem gezeigt?

Richtig! Falsch!

5. Aus welchem Material bauen Schwalben ihre Nester?

Richtig! Falsch!

6. Wie endete das WM-Spiel von Österreich gegen Jordanien?

Richtig! Falsch!

7. Gegen wen spielt Österreich am Montag bei der WM?

Richtig! Falsch!

8. Wo wurde Taylor Swift als jüngste Frau aufgenommen?

Richtig! Falsch!

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Immer mehr Länder planen Social-Media-Verbot für Kinder

Immer mehr Länder planen Social-Media-Verbot für Kinder

TikTok, Instagram und Snapchat sollen erst ab einem bestimmten Alter erlaubt sein. Viele Länder planen gerade solche Gesetze. Doch damit sollen nicht die Kinder bestraft werden.

In Australien wurde am 10. Dezember 2025 ein neues Gesetz eingeführt: Seither dürfen Jugendliche erst ab 16 Jahren soziale Medien nutzen
Imago

Australien hat den Anfang gemacht. Seit Dezember 2025 dürfen Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dort keine eigenen Konten mehr auf Instagram, TikTok, Snapchat, Facebook, YouTube oder X haben.

Inzwischen führen weitere Länder Verbote oder strenge Regeln ein. In Indonesien, Malaysia, der Türkei und den Vereinigten Arabischen Emiraten gelten bereits neue Vorschriften. Großbritannien plant eine Altersgrenze für alle unter 16 Jahren. Sie soll ab 2027 kommen. Frankreich, Spanien, Dänemark, Norwegen, Griechenland, Polen und Slowenien bereiten ähnliche Schritte vor.

Auch in Österreich arbeiten Politikerinnen und Politiker an einem Gesetz, das Social Media für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren verbieten soll.

Bessere Kontrollen

Doch bei diesen Gesetzen geht es nicht darum, Kinder und Jugendliche zu bestrafen. Damit sollen vor allem die Firmen hinter Instagram, TikTok oder Snapchat gezwungen werden, bessere Kontrollen einzuführen. Sie müssen künftig besser prüfen, wie alt Nutzerinnen und Nutzer sind. Können Kinder trotzdem zu früh ein Konto eröffnen, drohen den Unternehmen Geldstrafen über mehrere Millionen Euro.

Zu viel Druck

Fachleute warnen schon länger vor den Folgen von sozialen Medien für Kinder und Jugendliche. Gemeint sind nicht nur schlimme Videos. Problematisch können ständiges Scrollen, Schönheitsdruck, Hass-Nachrichten und Apps sein, die einen möglichst lange festhalten. Das kann Schlaf, Konzentration und Stimmung belasten. Für Kinder ist das besonders schwierig, weil sie mit all dem, was sie auf diesen Medien sehen, erst richtig umgehen lernen müssen.

Nicht nur schlecht

Für viele Jugendliche ist Social Media aber auch wichtig. Sie schreiben dort mit Freundinnen und Freunden, schauen lustige Videos, holen sich Tipps oder fühlen sich weniger allein. Deshalb ist das Thema so schwierig. Ein Verbot klingt einfach. In Wirklichkeit ist es komplizierter.

Umfrage in der EU

Das zeigt eine neue Umfrage der Europäischen Union (EU). Viele Kinder und Jugendliche sehen Social Media positiver als ihre Eltern. Fast die Hälfte der befragten 13- bis 18-Jährigen glaubt, dass soziale Netzwerke ihnen eher guttun. Die meisten Eltern sehen stattdessen viel öfter die Gefahren der sozialen Medien als die Jugendlichen selbst.

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Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Das Geheimnis der Cheops-Pyramide

Die Cheops-Pyramide steht seit über 4.000 Jahren in Ägypten und hat schon viele Erdbeben überstanden. Forscher wissen jetzt endlich, warum.

Die Cheops-Pyramide in Ägypten
Foto: Imago

Die Cheops-Pyramide ist die älteste und größte der Pyramiden von Gizeh (Ägypten). Pyramiden waren Grabstätten der Pharaonen, der Herrscher im alten Ägypten. Aber wie schafft es dieses uralte Bauwerk, Erdbeben standzuhalten? Ein Forschungsteam hat sich auf die Suche nach Antworten gemacht.

Mehrere Messpunkte

Die Forscher untersuchten die Pyramide sehr genau. Sie stellten 37 Messpunkte auf, an den Steinen, im Inneren und in der Umgebung. So konnten sie messen, wie sich Geräusche und kleine Bewegungen rund um die Pyramide ausbreiten. Daraus lässt sich ablesen, wie stabil das Bauwerk bei einem Erdbeben wirklich ist.

Das steckt dahinter

Das Ergebnis war erstaunlich: Die Pyramide schwingt fast überall gleich. Das macht sie besonders stabil. Außerdem schwingt sie anders als der Boden unter ihr. Das ist wichtig, denn sonst würden sich die Bewegungen gegenseitig verstärken und das wäre gefährlich. Besonders geschützt ist die Königskammer im Inneren. Spezielle Entlastungskammern darüber sorgen dafür, dass die Schwingungen dort schwächer werden.

Die Forscher glauben, dass Erdbeben der Pyramide auch in Zukunft kaum etwas anhaben können. Ob die alten Ägypter das absichtlich so gebaut haben oder ob es Zufall war, weiß man bis heute nicht.

Was ist eine Pyramide?

Form. Eine Pyramide hat unten meistens eine viereckige Grund-Fläche. Nach oben wird sie immer schmäler und endet in einer Spitze.

Zweck. Die Pyramiden in Ägypten waren Gräber für Pharaonen. Pharaonen waren die Könige im alten Ägypten.

Alter. Die ältesten Pyramiden wurden vor mehr als 4.500 Jahren gebaut. Die berühmten Pyramiden von Gizeh entstanden ungefähr zwischen 2575 und 2465 vor Christus.

Zahl. In Ägypten gibt es heute noch mehr als 100 bekannte Pyramiden. Manche sind sehr gut erhalten, andere sehen heute eher wie große Stein-Hügel aus.

Bau. Für den Bau brauchte man viele Arbeiter, sehr viel Zeit und riesige Stein-Blöcke. Die größte Pyramide von Gizeh besteht aus etwa 2,3 Millionen Stein-Blöcken.

Transport. Räder für schwere Lasten wurden damals noch nicht so verwendet wie heute. Die Stein-Blöcke wurden wahrscheinlich auf Schlitten gezogen und über Rampen nach oben gebracht.

Berühmt. Die bekanntesten Pyramiden stehen in Gizeh. Dort gibt es drei große Pyramiden. Die größte wurde für den Pharao Cheops gebaut.

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Stark und satt mit Eiweiß
Entgeltliche Kooperation

Stark und satt mit Eiweiß

Heute gibt es Ofenhendl mit Tomatenreis und buntem Gemüse. Ein Essen, das viel Eiweiß liefert und satt macht.

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KLZ/Thomas Klier

Ohne Eiweiß läuft im Körper gar nichts: Muskeln wachsen nicht, Wunden heilen nicht und Sauerstoff gelangt nicht in die Zellen.

Außerdem macht Eiweiß schneller satt. Das liegt daran, dass es langsamer verdaut wird als Zucker oder Fett. Zum Glück steckt Eiweiß aber in vielen pflanzlichen Lebensmitteln und auch im Fleisch.

Wie du dir ganz schnell ein eiweißreiches Mittagessen zubereiten kannst, zeigen dir dieses Mal unsere beiden Kinderreporter Emma und Max gemeinsam mit unserer Köchin Sandra Kollegger. Sie kochen heute Ofenhendl mit Tomatenreis und buntem Gemüse.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Ofenhendl mit Tomatenreis und buntem Gemüse

(4 Portionen)

Du brauchst: 

4 Hühnerbrüste oder 4 Hühnerkeulen

4 EL Olivenöl

1 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

300 g Langkornreis

1 Dose Tomatenwürfel

500 g Gemüsesuppe

½ Kopf Karfiol

1 gelber Paprika

1 Zucchini

10 Kirschtomaten

1 TL Salz Pfeffer

1 TL Paprikapulver

Frische Kräuter

So geht’s:

„Wissen kocht mit“

So heißt unsere neue Kochserie, die wir uns gemeinsam mit der Arbeiterkammer Steiermark ausgedacht haben. Das heißt: Ab sofort versorgen wir dich regelmäßig mit neuen Kochideen, die nicht nur gut ankommen, sondern auch garantiert funktionieren.

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Redaktion

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Das Ei aus dem Labor soll Tiere zurückbringen

Das Ei aus dem Labor soll Tiere zurückbringen

Eine Firma aus den USA hat ein künstliches Ei entwickelt. Darin sollen eines Tages Vogelarten schlüpfen, die es schon lange nicht mehr gibt.

Küken sind nur der Anfang: Mit einem künstlichen Ei will ein Unternehmen verschiedene Vogelarten heranwachsen lassen – auch bereits ausgestorbene
Imago/Imagebrocker

Eine Firma aus den USA bringt ausgestorbene Tiere zurück. Zumindest versucht sie es. Jetzt haben sie ein künstliches Ei entwickelt. Mit diesem Ei ist es gelungen, echte Küken auszubrüten. In Zukunft sollen darin ausgestorbene Vogelarten heranwachsen und so auf die Erde zurückkehren.

Ei aus dem Labor

Ein echtes Ei eignet sich dafür meist nicht. Also hat die Firma kurzerhand selbst eines entwickelt. Besonders interessant ist die Silikonhaut: Diese Haut lässt mehr Sauerstoff durch als eine echte Eierschale. So kann ein Küken darin vom ersten Tag bis zum Schlüpfen heranwachsen.

Große Ziele und viele Fragen

Die Firma hat in den letzten Jahren schon andere große Versprechen gemacht. 2021 kündigten sie an, bis 2027 ein Mammut zurückbringen zu wollen. Ob das klappt, zeigt sich nächstes Jahr. Auch der sogenannte Schattenwolf sorgte für Schlagzeilen. Dabei veränderten die Forscher nur einige Gene eines normalen Wolfs, sodass er dem uralten Tier ähnlich sieht.

Gene sind winzige Bauanleitungen im Körper. Sie bestimmen, wie jemand aussieht, zum Beispiel die Haar- oder Augenfarbe.

Ist das eine Idee?

Selbst wenn der Plan gelingt, wären es keine echten Mammuts oder Schattenwölfe, sondern nur sehr ähnliche Tiere. Und wo sollen sie leben? Ihre früheren Lebensräume gibt es oft nicht mehr. Nahrung und Platz fehlen. Ob man solche Tiere wirklich wieder ansiedeln könnte, ist also noch längst nicht klar.

 

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel darüber, warum die Ozeane so wichtig für unser Leben sind und was in ihnen steckt. Oder darüber, was passiert, wenn zwölf Menschen monatelang fast ohne Pause zusammenleben müssen, ohne einfach nach Hause gehen zu können.

Wir stellen euch die drei Maskottchen der Fußball-WM 2026 vor und erzählen euch auch, warum ausgerechnet ein Elch, ein Jaguar und ein Adler ausgewählt wurden.

Und natürlich ist die WM selbst auch ein Thema in dieser Ausgabe: Am Donnerstag geht es endlich los, und Österreich ist nach 28 Jahren endlich wieder mit dabei. Und natürlich gibt es auch Neuigkeiten über Stars, wie zum Beispiel über einen K-Pop-Star und seine neue Modelinie und über Dua Lipa und ihre Hochzeit.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Ab welchem Alter darf man im TikTok Shop ohne Erlaubnis eines Erwachsenen bestellen?

Richtig! Falsch!

2. Was haben Fachleute bei der Untersuchung des Wals Timmy herausgefunden?

Richtig! Falsch!

3. Wo haben Taucher vor Kurzem zum ersten Mal einen Weißen Hai gesichtet?

Richtig! Falsch!

4. Was verbindet die Sportart Cheerleading?

Richtig! Falsch!

5. Wie viele Länder gehören zur Europäischen Union?

Richtig! Falsch!

6. Was ist das Besondere am Bärtierchen?

Richtig! Falsch!

7. Für welchen Film durfte Taylor Swift ein Lied schreiben?

Richtig! Falsch!

8. Welche drei K-Pop-Girlbands haben kürzlich gemeinsam einen Song aufgenommen?

Richtig! Falsch!

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Wal Timmy war ein Weibchen

Wal Timmy war ein Weibchen

Tierärzte haben jetzt den Kadaver von Buckelwal Timmy untersucht. Woran er gestorben ist, bleibt dennoch ein Rätsel.

Noch konnte nicht herausgefunden werden, woran der Buckelwal gestorben ist
Imago/Susanne Hübner

Am Donnerstag haben Tierärzte den Kadaver von Timmy untersucht. So hieß der Buckelwal, der vor einigen Wochen an den Strand der dänischen Insel Anholt geschwemmt wurde. Lange hatte man gehofft, ihn retten zu können. Doch das ist leider nicht gelungen.

Untersuchung am Strand

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollten herausfinden, woran der Wal gestorben ist. Dazu wurde der Kadaver zuerst aus dem Wasser geholt, dann in mehrere Teile zerlegt und stundenlang untersucht. Ein klarer Hinweis auf die Todesursache fand sich dabei nicht. Verletzungen waren keine zu sehen. Allerdings war der Wal schon seit Wochen tot und der Körper dadurch stark verwest. Das macht eine Untersuchung  schwieriger.

Keine Netze, keine Parasiten

Parasiten, also kleine Schmarotzer-Tiere, wurden zwar gefunden, doch sie waren nicht der Grund für Timmys Tod. Einige hatten vermutet, dass der Buckelwal Fischernetze oder andere Gegenstände im Maul oder im Magen hatte. Aber auch das war nicht der Fall.

Damit sind die Untersuchungen aber noch nicht abgeschlossen. Teile der Haut werden jetzt im Labor noch genauer analysiert. Diese Reste des Kadavers werden Anfang der Woche abtransportiert.

Die große Überraschung

Eine überraschende Entdeckung gab es dann doch noch: Timmy hatte eigentlich einen Bubennamen. Doch die Untersuchung zeigte, dass es sich um ein Weibchen handelte.

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Auf zur Fußball-WM

Auf zur Fußball-WM

Am Donnerstag startete das Fußball-Nationalteam zur WM in die USA. 28 Jahre haben Fußball-Fans  auf diesen Moment gewartet.

Nach 28 Jahren endlich wieder zur WM: Österreichs Fußball-Nationalteam ist eine Sensation gelungen
Imago

Lange haben die österreichischen Fußball-Fans darauf gewartet. Jetzt ist es endlich soweit: Am Donnerstag um 9:55 Uhr stieg das österreichische Nationalteam am Wiener Flughafen Schwechat in ein Flugzeug der Austrian Airlines, und flog Richtung USA. Dort nehmen die Spieler an der Fußball-Weltmeisterschaft teil. 28 Jahre lang war Österreich bei keiner WM mehr dabei. Für Kapitän David Alaba geht damit ein Lebenstraum in Erfüllung.

Bevor das Flugzeug abhob, kam sogar Bundespräsident Alexander Van der Bellen persönlich zum Flughafen, um dem Team Glück zu wünschen. Er überreichte Alaba einen Glücksbringer und sagte: „Wir drücken Ihnen alle die Daumen – und es wird schon passen.“ Auch Sportminister Andreas Babler war dabei. „Wir sind wahnsinnig stolz. Die vielen Kinder, denen ihr Vorbild seid“, sagte er an die Spieler gewandt.

Alaba selbst war sichtlich bewegt. „Wir haben lange auf diesen Moment gewartet“, sagte der 33-Jährige. „Ich weiß noch, als ich als kleiner Bub im Käfig gestanden bin und davon geträumt habe, für Österreich zu spielen, vielleicht auch eine WM. Heute geht dieser Traum in Erfüllung.“

Baumgartner fehlt

Traurige Nachrichten gibt es  nur rund um Christoph Baumgartner. Der 26-jährige Mittelfeldspieler hat sich beim Aufwärmen vor dem letzten Testspiel am Montag am Oberschenkel verletzt, und kann deshalb nicht zur WM mitfahren. Auch Bundespräsident Van der Bellen tröstete ihn in seiner Rede: „Lieber Baumi, ganz Österreich möchte Sie trösten. Sie sind so jung, es werden sich weitere Möglichkeiten ergeben.“

Die größte WM aller Zeiten

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist ein Turnier der Rekorde. Erstmals findet sie gleichzeitig in drei Ländern statt: den USA, Kanada und Mexiko. Und erstmals spielen 48 Mannschaften mit. Das sind 16 mehr als bei der letzten WM in Katar. Los geht es am 11. Juni mit dem Spiel Mexiko gegen Südafrika. Das Finale steigt am 19. Juli.

Österreich gegen den Weltmeister

Österreich spielt in Gruppe J – gegen Jordanien, Algerien und Argentinien. Das erste Spiel ist am 17. Juni gegen Jordanien in San Francisco. Das Highlight wartet am 22. Juni: Da trifft Österreich auf Argentinien, den aktuellen Weltmeister. Das wird ein ganz besonderes Spiel!

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Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel darüber, warum in Österreich jedes Jahr mehr als 1,2 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll landen – und was jede Familie dagegen tun kann. Oder über Snus und vor allem Nikotin. Warum ist dieses Zeug schädlich ist und was es mit dem Körper macht.

Wir berichten außerdem über Tiere, die einwandern, und warum einige davon die Natur ganz schön durcheinanderbringen können. Außerdem haben wir uns von Sophie (9) etwas über ihre große Leidenschaft, das Ballett, erzählen lassen. Und wissen jetzt, warum dort viele französische Worte vorkommen. Und natürlich gibt es auch Neuigkeiten über Stars, wie zum Beispiel über Billie Eilish und Selena Gomez.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Was gehört NICHT in den Kühlschrank?

Richtig! Falsch!

2. Wie viele Tonnen Lebensmittel landen in Österreich jedes Jahr im Müll?

Richtig! Falsch!

3. Wie heißt die wichtigste Pilgerreise im Islam?

Richtig! Falsch!

4. Warum ist Nikotin schädlich?

Richtig! Falsch!

5. Wie nennt man Tierarten, die neu bei uns einwandern und die Natur durcheinanderbringen?

Richtig! Falsch!

6. Welcher König hat Ballett erfunden?

Richtig! Falsch!

7. Wo können Fans den neuen Konzertfilm von Billie Eilish sehen?

Richtig! Falsch!

8. Was isst Selena Gomez besonders gerne?

Richtig! Falsch!

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Skorpione: So perfekt ist ihr Giftstachel gebaut

Skorpione: So perfekt ist ihr Giftstachel gebaut

Im Stachel eines Skorpions stecken Metalle, die ihn zur perfekten Waffe machen. Forscher haben jetzt herausgefunden, wie das funktioniert.

Der Stachel ist für einen Skorpion das wichtigste Werkzeug. Er braucht ihn für die Jagd und zur Verteidigung
Imago/Imagebrocker

Krallen, Hörner oder besonders scharfe Zähne. Tiere haben Werkzeuge, die ihnen beim Überleben helfen. Auch Skorpione haben ein solches Werkzeug: ihren Giftstachel. Eine Forschungsgruppe hat sich den Stachel und woraus er besteht, deshalb genauer angeschaut.

Jagd und Verteidigung

Nicht alle Skorpione nutzen ihren Stachel auf die gleiche Weise. Manche brauchen ihn ständig, andere nur selten. Die einen fangen damit ihre Beute, die anderen verteidigen sich damit. Damit die Tiere für die jeweilige Situation gerüstet sind, ist jeder Stachel ein bisschen anders gebaut. Dafür sorgen vor allem die Metalle, die im Stachel stecken. Je nachdem, welche das sind, ist der Stachel anders gebaut.

Auf den Karibikinseln lebt eine nachtaktive Skorpionart. Die Inseln sind im Meer bei Amerika. Dieser Skorpion braucht den Stachel, um Beute zu fangen.

Damit das funktioniert, muss der Stachel steif und stabil sein. Dafür sorgen Mangan und Kalzium. Das sind zwei Metalle. Ein Metall ist eine bestimmte Art von Stoff. Sie verstärken den Stachel und machen ihn perfekt für die Jagd.

Anders sieht es auf der Arabischen Halbinsel aus. Sie liegt zwischen Afrika und Asien. Der Skorpion, der dort lebt, braucht den Stachel nicht zur Jagd. Er nutzt ihn, um sich gegenüber Feinden zu verteidigen. Deshalb enthält der Stachel das Metall Zink. Dieses Material sorgt dafür, dass der Stachel für kurze Zeit hart wird. Also genau dann, wenn der Stich sitzen muss.

Ein Blick in den Stachel

Skorpione haben zwei wichtige Werkzeuge: ihre Greifscheren und ihren Stachel. Mit diesen verteidigen sie sich oder fangen ihre Beute. Im Inneren des Stachels liegen die Giftdrüsen. Wenn ein Skorpion sticht, drückt ein Muskel das Gift durch feine Kanäle bis zur Spitze. Beim Herausziehen bleibt das Gift im Körper des Gegners.

 

Der Skorpion

Tierart: Skorpione gehören zur Klasse der Spinnentieren. Weltweit gibt es über 2.000 Arten.

Aussehen: Manche Skorpione werden nur etwa 1 Zentimeter groß, andere erreichen bis zu 20 Zentimeter. Die Tiere sind schwarz, braun oder gelblich. Sie besitzen acht Beine, Scheren und einen Schwanz mit Giftstachel.

Nahrung: Auf dem Speiseplan stehen Insekten, Spinnen, Schnecken oder kleine Wirbeltiere wie Schlangen und Eidechsen.

Lebensraum: Skorpione mögen es gerne versteckt. Zum Beispiel in sandigen oder steinigen Böden. Sie leben deshalb vor allem in warmen Ländern oder der Wüste.

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