Autor: Petra Prascsaics

Bist du ein Nachrichtenprofi?

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel über einen Satelliten, der in Zukunft mehr Informationen über Sonnenstürme liefern soll. Oder über einen Schulausflug in Norwegen, der für einen Sechsjährigen zum größten Abenteuer seines Lebens wurde. Und weil gerade viele Kinder in Österreich die Erstkommunion feiern, berichten wir darüber – und darüber, welche Feste es in anderen Religionen für Kinder gibt.

Und weil der 25. Mai Weltfußball-Tag ist, haben wir nachgeforscht, in welchem Land Könige immer wieder versucht haben, Fußball zu verbieten. Und wir berichten euch, wann Stars wie Madonna, Shakira und BTS  bei der Fußball-WM 2026 einen Auftritt haben werden. Und auf den Tierseiten berichten wir über Fische, die ihre Beute unter Strom setzen.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Wie heißt der neue Satellit, der Informationen über Sonnenstürme sammeln soll?

Richtig! Falsch!

2. Was fand ein sechsjähriger Bub in Norwegen bei einem Schulausflug auf einem Bauernhof?

Richtig! Falsch!

3. Welcher Fisch lähmt seine Beute mit einem Stromschlag?

Richtig! Falsch!

4. Was empfangen Kinder bei der Erstkommunion zum ersten Mal?

Richtig! Falsch!

5. In welcher Religion feiern Kinder die Bar Mizwa bzw. die Bat Mizwa?

Richtig! Falsch!

6. Wie heißt ein uraltes chinesisches Spiel mit einem Ball, das ein bisschen an Fußball erinnert?

Richtig! Falsch!

7. In welchem Land haben Könige immer wieder versucht, Fußball zu verbieten?

Die Fußball-EM in Deutschland beginnt
Richtig! Falsch!

8. Wann treten Stars wie Madonna, Shakira und BTS bei der Fußball-WM 2026 auf?

Madonna ( IMAGO / Future Image)
Richtig! Falsch!

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Warum 2026 ein Maikäfer-Jahr ist

Warum 2026 ein Maikäfer-Jahr ist

Heuer sind sie wieder überall: In diesem Sommer schlüpfen Maikäfer in besonders großer Zahl. Und das kommt nur alle vier Jahre vor.

Die Fühler der Maikäfer verraten uns, ob es ein Männchen oder Weibchen ist
Foto: Adobe Stock

Der Mai ist da und die Natur ist in voller Blüte. Vögel zwitschern, hier und da ist auch ein Summen zu hören. Doch ein Geräusch sticht besonders hervor: das Brummen der Maikäfer. Denn dieses Jahr ist ein Maikäfer-Jahr.

Das heißt, es gibt besonders viele Käfer. In anderen Jahren gibt es sie zwar auch, aber bei weitem nicht in so großen Mengen. Doch was genau ist eigentlich ein Maikäferjahr?

Alle vier Jahre

Die Käfer richten sich nach einem genauen Plan. Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen sie als Larven unter der Erde. Die werden auch Engerlinge genannt. Nach drei bis vier Jahren sind sie bereit als Maikäfer an die Oberfläche zu kommen.

Dort sind sie aber tatsächlich nur ein paar Wochen, dann sind sie auch schon wieder verschwunden. Maikäfer leben nämlich nur so lange, bis sie sich fortgepflanzt und ihre Eier unter der Erde versteckt haben. Weil die Insekten genau diesem Ablauf folgen, gibt es alle vier Jahre besonders viele Maikäfer. Und das nennt man dann Maikäfer-Jahr.

Von Region zu Region anders

Diese Abläufe sind von Region zu Region unterschiedlich. Es kann also sein, dass in einer Region viele Maikäfer unterwegs sind, während in den Nachbarregionen kaum etwas bemerkt wird.

Es gibt sogar einen Maikäfer-Flugplan. Der ist echt praktisch. Er zeigt, welche Regionen in welchem Jahr mehr von den Auswirkungen betroffen sein können.

Wenn Maikäfer Probleme machen

Maikäfer spielen in der Natur eine wichtige Rolle. Viele Tiere wie Vögel oder Wildschweine fressen sie gerne. Für die Landwirtschaft ist aber vor allem die Larve wichtig. Wenn sich sehr viele dieser Engerlinge entwickeln, fressen sie die Wurzeln von Pflanzen an. Das könnte Wiesen oder Bäumen schaden und für Bauern weniger Ernte bedeuten.

Der Maikäfer

Familie: Maikäfer gehören zu den Blatthornkäfern. Das ist eine der größten Insektenfamilien.

Aussehen: Maikäfer sind große Käfer mit einem rotbraunen Panzer, Fühlern, Flügeln und sechs Beinen. Besonders spannend sind ihre Fühler. An ihnen kann man ihr Geschlecht erkennen. Männchen haben sieben Blättchen an jedem Fühler. Weibchen nur sechs und die sind etwas kleiner. Die Käfer werden zwei bis drei Zentimeter lang.

Nahrung: Die Käfer fressen vor allem Blätter. Die Larven ernähren sich unter der Erde von Wurzeln.

Der Name ist kein Zufall: Die Käfer lassen sich vor allem an warmen Abenden im Mai beobachten.

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Wal Timmy lebt leider nicht mehr

Wal Timmy lebt leider nicht mehr

Vor der dänischen Küste wurde ein toter Wal entdeckt. Jetzt steht fest: Es ist Buckelwal Timmy. Er hat seine Rettung nicht überlebt.

Der Buckelwal steckte immer wieder im flachen Wasser der Ostsee fest
Imago

Wochenlang war nicht klar, ob der Buckelwal Timmy noch am Leben ist. Am Wochenende wurde er in der Nähe der dänischen Küste entdeckt. Leider hat er die Rettungsaktion nicht überlebt.

Entdeckt vor der Insel Anholt

Der tote Wal wurde vor der dänischen Insel Anholt gefunden. Taucher und eine Tierärztin der dänischen Naturschutzbehörde untersuchten ihn. Sie fanden dabei auch einen Sender, der vor Timmys Freilassung an ihm befestigt worden war. Dieser Sender befindet sich jetzt im Besitz der dänischen Regierung.

Der tote Walkörper soll vorerst vor der Insel Anholt bleiben. Er liegt etwa 75 Meter vom Strand entfernt im hüfttiefen Wasser. Da er weit weg vom Strand liegt, stört er niemanden.

Timmys Geschichte

Timmy war mehrmals an der deutschen Ostseeküste gestrandet. Bald stritten viele Menschen über die Frage: Soll man Timmy retten und ins offene Meer bringen? Oder wäre es besser, ihn in Ruhe zu lassen?

Am Ende setzte sich eine private Gruppe durch. Sie sammelte Geld, mietete zwei Schiffe und brachte Timmy mit Gurten und einer Seilwinde auf eine sogenannte Barge. Das ist ein riesiger, flacher Lastkahn. Er wurde mit Wasser gefüllt, damit Timmy darin liegen konnte. Dann schleppten die Schiffe ihn tagelang bis ins Skagerrak. So heißt das Meer zwischen Norwegen und Dänemark. Dort wurde Timmy freigelassen.

Viele Expertinnen und Experten hatten aber schon damals Zweifel, ob Timmy das überleben würde. Der Wal hatte Teile eines Fischernetzes im Maul und litt außerdem an einer Hautkrankheit.

Andere wollten dem Tier trotzdem eine Chance geben. Doch leider hat sich ihre Hoffnung, dass Timmy doch noch eine Chance hat, nicht erfüllt.

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel darüber, dass Péter Magyar in einem Nachbarland von Österreich jetzt einer der wichtigsten Politiker ist. Spannende Neuigkeiten gibt es auch über den Planeten Jupiter. Und natürlich haben wir uns auch mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt, der heuer wieder einmal in Österreich über die Bühne geht.

Weil der 20. Mai der Tag der Biene ist, ist die Wildbiene Thema auf den Tierseiten. Und weil die Fußball-WM bald wieder weltweit Millionen Fans begeistern wird, ist auch der offizielle WM-Song ein Thema. Wer singt was mit wem? Und vielleicht wird bei einer der nächsten Weltmeisterschaften auch der Sohn von Cristiano Ronaldo auflaufen. Schon jetzt reißen sich einige Top-Clubs aus Europa um den jungen Kicker.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1) In welchem Land ist Péter Magyar der neue Chef der Regierung?

Richtig! Falsch!

2. Die Raumsonde Juno hat den Planeten Jupiter neu vermessen. Was zeigt das Ergebnis?

Richtig! Falsch!

3. Welche beiden Länder haben beim Eurovision Song Contest die meisten Siege geholt?

Richtig! Falsch!

4. Wie oft hat Österreich den Eurovision Song Contest bisher gewonnen

Richtig! Falsch!

5. Welcher Sänger hat 1966 für Österreich den Song Contest gewonnen?

Richtig! Falsch!

6. Wie heißt die Wildbiene, die einen schwarzen Körper und blau-violette Flügel hat?

Richtig! Falsch!

7. Wie heißt der offizielle Song der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, den Shakira gemeinsam mit Burna Boy singt?

Richtig! Falsch!

8. Bei welchem Fußballklub spielt Cristiano Ronaldo Jr. derzeit?

Richtig! Falsch!

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Nicht jedes Chili braucht Fleisch
Entgeltliche Kooperation

Nicht jedes Chili braucht Fleisch

Unsere Kinderreporterinnen Mona, Emelie und Kristin haben ein Chili gekocht. Dieses Mal ohne Fleisch, sondern mit viel Gemüse, Bohnen und Gewürzen.

An den Töpfen: Mona, Emelie, Kristin und unsere Köchin Sandra
KLZ/Thomas Klier

Zuerst kommen Tomaten, Bohnen, Paprika, Farchiertes und Chili in den Topf. Dann wird gerührt und gewürzt. Viele glauben, dass Chili con Carne aus Mexiko kommt. Ganz stimmt das aber nicht.

Bekannt wurde es vor allem in Texas (USA), wo Frauen das würzige Gericht schon vor mehr als 100 Jahren auf Märkten verkauft haben. Chili con Carne heißt übersetzt Chili mit Fleisch. Doch es gibt auch eine Variante ohne: Chili sin Carne.

Diese vegetarische Version haben unsere Kinderreporterinnen Mona, Emelie und Kristin diesmal gemeinsam mit Köchin Sandra Kollegger gekocht. Die drei haben Gemüse geschnipselt, Bohnen eingerührt, fleißig gerührt und natürlich kräftig gewürzt.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Chili sin Carne

(4 – 6 Portionen)

Du brauchst: 

2 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

4 EL Rapsöl

400 g Gemüse nach Saison (z.B. Karotten, Sellerie, Lauch, Kürbis, Zucchini, Karfiol)

2 EL Tomatenmark

500 ml Gemüsesuppe

700 g passierte Tomaten

1 Dose weiße Bohnen

1 Dose Kidneybohnen

1 Dose Käferbohnen

1 Dose Mais

1 TL Bohnenkraut getrocknet

1 TL Majoran getrocknet

½ TL Kreuzkümmel gemahlen

½ TL Koriander gemahlen

Salz, Pfeffer

Chili nach Geschmack

1 EL Apfelessig

4 EL Sauerrahm zum Anrichten

Schnittlauch

 

So geht’s:

„Wissen kocht mit“

So heißt unsere neue Kochserie, die wir uns gemeinsam mit der Arbeiterkammer Steiermark ausgedacht haben. Das heißt: Ab sofort versorgen wir dich regelmäßig mit neuen Kochideen, die nicht nur gut ankommen, sondern auch garantiert funktionieren.

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Redaktion

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Die Eisheiligen sind da!

Die Eisheiligen sind da!

Das Wochenende war herrlich warm. Und jetzt: Regen, Wind, frische Temperaturen. Aber das ist kein Zufall. Denn jetzt sind  die Eisheiligen da.

Regenschirm raus, Gummistiefel an: Mitte Mai kann es nochmal richtig ungemütlich werden. Schuld daran sind die Eisheiligen.
Imago/

Am Wochenende waren viele Leute schon auf Sommer eingestellt. In den Parks lagen Menschen in der Sonne, vor den Eisdielen standen die Leute Schlange. Und jetzt? Regen, Wind und kühle Luft. Als hätte jemand den Sommer kurz wieder ausgeschaltet. Was da los ist? Die Eisheiligen sind da.

Fünf Namen, fünf kühle Tage

Die Eisheiligen sind aber keine Eismonster mit Zapfen an der Nase. Es sind fünf Heilige, deren Namenstage im Mai liegen.

Mamertus ist am 11. Mai dran. Danach kommen Pankratius am 12. Mai, Servatius am 13. Mai und Bonifatius am 14. Mai. Am 15. Mai folgt Sophia. Sie hat den besten Spitznamen von allen. Man nennt sie die Kalte Sophie.

Warum heißen sie so?

Früher beobachteten Bäuerinnen und Bauern das Wetter sehr genau. Sie merkten, dass es Mitte Mai immer wieder noch einmal kalt werden kann. Manchmal wurde es in der Nacht sogar so kalt, dass junge Pflanzen erfroren.

Diese kalten Tage kamen oft rund um die Namenstage dieser Heiligen. Deshalb bekamen sie den Namen Eisheilige.

Ganz genau hält sich das Wetter aber nicht an den Kalender. Manchmal kommt die Kälte früher, manchmal später, manchmal gar nicht. Eine alte Wetterregel ist eben keine Wetter-Garantie.

Warum ist das wichtig?

Für den Garten kann eine kalte Nacht viel kaputt machen. Tomaten, Gurken und Paprika mögen Wärme. Frost mögen sie gar nicht.

Wer solche Pflanzen zu früh ins Freie setzt, hat Pech, wenn es nachts noch einmal friert. Dann können Blätter schlapp werden oder die ganze Pflanze geht ein.

Darum warten viele Gärtnerinnen und Gärtner bis nach der Kalten Sophie. Erst dann kommen empfindliche Pflanzen sicherer ins Beet oder auf den Balkon.

Was sagen die alten Regeln?

Eine bekannte Bauernregel lautet.

Pankrazi, Servazi und Bonifazi sind drei frostige Bazi.

Das klingt fast lustig. Für die Felder war es aber gar nicht lustig, wenn Frost kam.

Auch über die Kalte Sophie gibt es einen Spruch.

Vor Nachtfrost du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.

Das bedeutet einfach. Erst nach dem 15. Mai wird es für empfindliche Pflanzen meistens sicherer.

Und heute?

Heute ist Montag, der 11. Mai. Genau zum Start der Eisheiligen wird es in vielen Teilen Österreichs wieder kühler und unbeständiger. Das warme Wochenende ist vorbei, also Regenjacke anziehen und die Sonnenbrille wieder kurz wegpacken.

Wer also draußen steht und friert, obwohl eben noch fast Sommer war, kennt jetzt den Grund. Mamertus hat begonnen. Vier Tage später kommt die Kalte Sophie.

Und danach darf der Sommer zeigen, ob er schon bereit ist.

Was ist Frost?

Frost bedeutet, dass die Temperatur unter 0 Grad sinkt. Dann kann Wasser gefrieren. Für junge Pflanzen ist das gefährlich, weil ihre Blätter und Stängel viel Wasser enthalten. Wenn es friert, können sie Schaden nehmen. Am nächsten Tag hängen die Blätter oft schlapp herunter oder werden braun.

Diese Pflanzen warten lieber drinnen

Manche Pflanzen kommen aus wärmeren Gegenden. Sie vertragen kalte Nächte schlecht und sollten erst nach den Eisheiligen dauerhaft ins Freie. Dazu gehören Tomaten, Gurken, Paprika, Zucchini, Kürbis, Bohnen und Basilikum.

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet. Wie zum Beispiel über den Buckelwal Timmy. Der wurde inzwischen ins offene Meer gebracht. Im Mai haben Familien einen guten Grund, gemeinsam zu feiern. Weil es gibt auch einen Tag der Familie. Aber auch Tiere wie Wölfe, Präriehunde und Papageien leben als Familien zusammen.

Eishockey-Fans können sich in den nächsten Wochen auf spannende Spiele freuen. Denn ab 15. Mai kämpfen 16 Länder bei der Eishockey-WM um Gold. Und bei Stars wie Ariana Grande und Taylor Swift gibt es spannende Neuigkeiten. 

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Wie kam Wal Timmy zurück ins offene Meer?

Richtig! Falsch!

Wer gilt beim Song Contest als Top-Favorit?

Richtig! Falsch!

3. Wann ist der Tag der Familie?

Richtig! Falsch!

4. Warum heulen Wölfe?

Richtig! Falsch!

5. Wo findet die Eishockey-WM statt?

Richtig! Falsch!

6. Welches Land hat die meisten Eishockey-WM-Titel?

Richtig! Falsch!

7. In welcher Stadt gab Shakira ein Gratis-Konzert?

Richtig! Falsch!

8. Welche Sängerin veröffentlicht Ende Juli ihr 8. Album?

Richtig! Falsch!

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Roboter gewinnt beim Tischtennis

Roboter gewinnt beim Tischtennis

Ace ist kein gewöhnlicher Tischtennisroboter. Er hat sich das Spielen nämlich selbst beigebracht. Dabei ist er richtig gut geworden.

Beim Tischtennis sind Reaktion und Schnelligkeit wichtig.
Adobe Stock

Gute Schläge merken, schlechte verbessern, immer wieder üben. So lernen Sportlerinnen und Sportler. Und so hat auch Ace (sprich: Eijs) trainiert. Der Unterschied: Ace ist ein Roboter. Er hat keinen Trainer gebraucht, kein Feedback von außen. Er hat einfach ausprobiert. Tausende Male. Bis er wusste, wie es geht.

In Schach oder Videospielen zeigen sie bereits hervorragende Leistungen. Die Rede ist von Systemen mit Künstlicher Intelligenz. Das sind Computer-Programme, die Dinge lernen und Aufgaben lösen können. Aber wie sieht es eigentlich mit Sport aus? Wo man Kopf, Körpereinsatz und Ausdauer in wenigen Sekunden vereinen muss?

An den besten Spielern getestet

Das hat man sich jetzt genauer angeschaut. Und zwar mit Ace. Ace ist ein Roboter. Er basiert auf künstlicher Intelligenz und soll Tischtennis spielen. Sein Können wurde sogar schon mit Spitzenspielern getestet. Tischtennisroboter an sich gibt es schon länger. Man nutzt sie unter anderem beim Training. Sie geben Bälle in verschiedenem Tempo aus, sodass Sportler ihre Fähigkeiten trainieren und verbessern können. Doch Ace geht noch einen Schritt weiter.

So funktioniert Ace

Um mit den Spielern mithalten zu können, ist Ace mit verschiedenen Dingen ausgestattet. Rund um den Tisch gibt es 12 Kameras. Diese verfolgen, wo der Ball ist und wie schnell er ist. Diese Daten bekommt dann das KI-basierte System. So weiß es genau, was als nächstes zu tun ist. Dieses System steuert nämlich den Roboterarm. Kommt ein Ball auf Ace zu, prüft er blitzschnell: Wo ist mein Arm? Wie schnell und hoch fliegt der Ball? Dann schlägt er den Ball so, dass er auf der Seite des Gegners genau dort landet, wo er ihn haben will.

Einige Siege geholt

Ace hat bei der Studie richtig abgeliefert. Im Modus „Best-of-three“ hat er gegen fünf Spieler und Spielerinnen gewonnen. In diesem Modus muss man zwei von drei Spielen gewinnen. Seine Gegner hatten bis zu 15 Jahre Erfahrung. So gut lief es aber nicht immer. Gegen zwei Spieler aus der japanischen Profiliga musste er sich geschlagen geben. Trotzdem hat Ace beeindruckende Leistungen erbracht und sein Können unter Beweis gestellt. Eine Konkurrenz für Profis stellen solche Roboter bis jetzt aber noch nicht dar.

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Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet. Inzwischen gibt es immer mehr Länder, die soziale Medien für Kinder verbieten wollen, der Kenianer Sabastian Sawe hat beim London-Marathon einen neuen Weltrekord aufgestellt, am 3. Mai ist Weltlachtag und eine Expertin erklärt, was dabei in unserem Körper passiert, Haie haben ein ganz besonderes Gebiss, ein K-Pop Star meldet sich nach langer Pause zurück und eine bekannte Sängerin designt jetzt ein Sondertrikot für den FC Barcelona.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Welches Land hat beschlossen, soziale Medien für Kinder unter 15 Jahren zu verbieten?

Richtig! Falsch!

Der Kenianer Sabastian Sawe lief beim London-Marathon am 26. April einen neuen Weltrekord. Wie schnell war er?

Richtig! Falsch!

3. Warum müssen wir lachen, wenn uns jemand kitzelt?

Richtig! Falsch!

4. Was passiert in deinem Gehirn, wenn du lachst?

Richtig! Falsch!

5. Was ist das Besondere an den Zähnen eines Hais?

Richtig! Falsch!

6. Was muss man beim Motocross-Fahren von Anfang an lernen?

Richtig! Falsch!

7. Welcher K-Pop Star hat sich nach längerer Pause mit einem neuen Album zurückgemeldet?

Richtig! Falsch!

8. Welche Sängerin darf ein Sondertrikot des FC Barcelona designen?

Richtig! Falsch!

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Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes

Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes

Ab 1. Mai gilt: Wer unter 16 Jahren mit dem E-Scooter fährt, braucht einen Helm. Und alle E-Scooter müssen Blinker haben. Was sich noch ändert und warum das Ganze sinnvoll ist.

Imago/Westend

In Österreich gelten ab jetzt ein paar neue Regeln auf der Straße. Und das betrifft vor allem die, die gerne mit E-Scootern und E-Bikes unterwegs sind. Und es betrifft auch Kinder.

Die wichtigste Neuerung ist die Helmpflicht. Wer unter 16 Jahren mit dem E-Scooter fährt, muss ab sofort einen Helm aufsetzen. Beim E-Bike gilt das bis zum 14. Geburtstag. Bisher war die Grenze beim E-Bike noch bei 12 Jahren.

Blinker auf beiden Seiten

Neu ist auch: E-Scooter müssen Blinker haben, und zwar an beiden Lenkergriffen. Bisher haben viele Rollerfahrer einfach die Hand ausgestreckt, wenn sie abbiegen wollten. Das sieht nicht jeder rechtzeitig. Mit Blinkern wird man besser gesehen.

Noch etwas gilt beim E-Scooter: Nur eine Person darf darauf stehen. Es darf  auch nichts mehr am Lenker baumeln. Kein Rucksack und auch keine Einkaufstasche. Außerdem dürfen ab jetzt mit einem E-Scooter auch mehr keine Pakete transportiert werden.

Für mehr Sicherheit

Warum kommen diese Regeln? Im Jahr 2024 hat es in Österreich rund 7.500 Unfälle mit E-Scootern gegeben und fast 10.000 mit E-Bikes. Fast jeder vierte Verletzte war jünger als 18 Jahre. Ohne Helm ist das Risiko, sich am Kopf zu verletzen, sechsmal höher als mit Helm.

Die wichtigsten Regeln auf der Straße

Ab wann darf ich allein fahren?

Fahrrad, E-Bike und E-Scooter: ab 12 Jahren allein
Mit Radfahrausweis: schon ab 10 Jahren allein
Radfahrprüfung: möglich ab 9 Jahren (4. Klasse Volksschule)
Unter 12 Jahren ohne Radfahrausweis: nur mit Begleitperson (mindestens 16 Jahre alt)

Wann muss ich einen Helm tragen?

Normales Fahrrad: Pflicht bis zum 12. Geburtstag
E-Bike: Pflicht bis zum 14. Geburtstag
E-Scooter: Pflicht bis zum 16. Geburtstag

Was gilt beim Radfahren?

Radweg benutzen, wenn es einen gibt
Nicht auf dem Gehsteig fahren
Klingel ist Pflicht
Bei Dunkelheit Licht vorne und hinten Pflicht
Nicht freihändig fahren
Auf der Straße hintereinander fahren, nicht nebeneinander

Wie zeige ich an, wohin ich fahre?

Linksabbiegen: linken Arm waagrecht ausstrecken
Rechtsabbiegen: rechten Arm waagrecht ausstrecken
Handzeichen immer vor dem Abbiegen geben
Danach beide Hände sofort zurück an den Lenker
Wer kein Handzeichen gibt, kann bestraft werden

Was gilt beim E-Scooter?

Blinker an beiden Lenkergriffen Pflicht
Klingel oder Hupe Pflicht
Nur eine Person erlaubt
Nichts am Lenker transportieren
Nicht auf dem Gehsteig fahren

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