Autor: Petra Prascsaics

Bist du ein Nachrichtenprofi?

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war viel los in der Kleinen Kinderzeitung! Vier Astronauten flogen in einer Raumkapsel um den Mond, in Griechenland färbte sich der Himmel rot, im Kindermuseum ZOOM in Wien eröffnete eine neue Mitmach-Ausstellung über die Donau, Forscherinnen und Forscher haben eine spannende Entdeckung über den Hund gemacht, und die K-Pop-Gruppe Kiss of Life hat eine neue Single veröffentlicht.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1.Die Mondmission Artemis 2 hat einen Rekord gebrochen. Welcher Rekord ist das?

IMAGO / Nature Picture Library
Richtig! Falsch!

2. Vor Kurzem färbte Staub aus der Sahara den Himmel über der Insel Kreta und in anderen Gegenden in Griechenland rot und orange. Warum passiert das?

IMAGO / VCG
Richtig! Falsch!

3. Hunde sind die treuesten Begleiter der Menschen. Doch wie lange ist das schon so?

IMAGO / VCG
Richtig! Falsch!

4. Wölfe und Menschen haben überraschend viel gemeinsam. Was stimmt?

IMAGO / imagebroker
Richtig! Falsch!

5. Die Donau ist Europas zweitlängster Fluss. Wie lang ist sie ungefähr?

Richtig! Falsch!

5. Basketball ist eine der beliebtesten Sportarten der Welt. Wie heißt die höchste Profi-Liga?

IMAGO / teutopress
Richtig! Falsch!

7. Die südkoreanische Gruppe Kiss of Life hat einen neuen Song veröffentlicht. Wie heißt er?

Richtig! Falsch!

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Mit Gemüse tankt der Körper Energie
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Mit Gemüse tankt der Körper Energie

Knusprig, bunt und einfach gut: Gemüselaibchen mit Kräutercreme. Mona (11) und Kristin (10) haben das Rezept mit Köchin Sandra ausprobiert.

KLZ/Thomas Klier

Gemüse kann man roh essen, in der Pfanne braten, kochen, im Backrohr zubereiten oder in knusprige Laibchen verpacken. Egal wie: Gemüse liefert dem Körper und dem Kopf die Energie zum Laufen, Springen, Tanzen, Denken und Lernen. Kurz gesagt: Gemüse macht fit!

Heute zeigen dir unsere Kinderreporterinnen Mona (11) und Kristin (10) gemeinsam mit Köchin Sandra, wie du ganz einfach knusprige Gemüselaibchen mit Kräutercreme zaubern kannst.

Hier das Rezept zum Nachmachen. Viel Spaß und gutes Gelingen!

Gemüselaibchen mit Kräutercreme

20 Laibchen

Du brauchst: 

300 g gekochte Erdäpfel

250 g Karotten

250 g Kürbis

200 g Erbsen

100 g Mais

200 g Haferflocken

2 Eier

100 g Käse gerieben

1 Zwiebel feine gehackt

1 Knoblauchzehe gehackt

2 TL Salz

1 TL Paprikapulver

Pfeffer, Muskat

150 g Semmelbrösel zum Wälzen

Olivenöl zum Braten

Kräutercreme:

100 g Topfen

100 g Sauerrahm

1 EL gehackte Kräuter

Salz, Pfeffer

So geht’s:

„Wissen kocht mit“

So heißt unsere neue Kochserie, die wir uns gemeinsam mit der Arbeiterkammer Steiermark ausgedacht haben. Das heißt: Ab sofort versorgen wir dich regelmäßig mit neuen Kochideen, die nicht nur gut ankommen, sondern auch garantiert funktionieren.

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Redaktion

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Was es hinter dem Mond zu sehen gibt

Was es hinter dem Mond zu sehen gibt

Erdaufgang, Sonnenfinsternis, die Rückseite des Mondes: Die Besatzung der Raumkapsel Orion hat Dinge gesehen, die kein Mensch vor ihnen je gesehen hat.

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NASA

Um die Rückseite des Mondes zu sehen, mussten die Raumkapsel „Orion“ weiter ins All fliegen, als je ein Mensch davor. Und dort hatte die Besatzung der Mond-Mission Artemis 2 dann eine Aussicht, die bis jetzt einzigartig in der Geschichte der Raumfahrt sind.

An Bord der Orion sind: Reid Wiseman (Kommandant, USA), Victor Glover (Pilot, USA), Christina Koch (Missionsspezialistin, USA) und Jeremy Hansen (Missionsspezialist, Kanada)

Auf der Rückseite des Mondes gibt es Dinge zu sehen, die wir von der Erde nicht beobachten können. Denn während wir auf unserem Planeten einen Mondaufgang beobachten können, kann man hinterem Mond einen Erdaufgang beobachten.

Und wenn sich die Raumkapsel, der Mond und die Sonne hintereinander in einer geraden Linie stehen, gibt es eine Sonnenfinsternis. Denn sobald sich der Mond als riesige dunkle Scheibe vor die Sonne schiebt, leuchtet um diese Scheibe nur noch ein Strahlenkranz. Die Sterne werden sichtbar, obwohl es kein bisschen Nacht war.

All das haben die vier mit eigenen Augen gesehen. Und sie haben Bilder gemacht, die die es so noch nie gab.

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Rekord im All: So weit war noch nie jemand

Rekord im All: So weit war noch nie jemand

Vier Astronauten fliegen gerade von der Mondmission Artemis II zurück zur Erde. Dabei haben sie auch einen unglaublichen Rekord gebrochen.

Kein Mensch war jemals so weit von der Erde entfernt wie die vier
Imago/avalon red

Die letzten Menschen, die die Rückseite des Mondes mit eigenen Augen gesehen haben, waren drei US-amerikanische Astronauten. Das war im Dezember 1972. Jetzt, mehr als 50 Jahre später, gibt es vier Menschen mehr, die diesen seltenen Blick erlebt haben.

Einmal um den Mond

Seit sechs Tagen sind eine Astronautin und drei Astronauten in ihrer Raumkapsel unterwegs. Ihr Ziel: einmal um den Mond fliegen und dann wieder zurück zur Erde. Die Mission heißt Artemis II.

Die Runde um den Mond haben sie geschafft. Jetzt sind sie auf dem Heimweg. Alles läuft nach Plan, den vier geht es gut, und die Aussicht aus ihren Fenstern begeistert sie. „Es war einfach unglaublich“, sagte Astronautin Christina Koch.

So weit weg wie noch nie

Diese Mission hat einen Rekord gebrochen. Denn nie zuvor in der Geschichte der Raumfahrt waren Menschen so weit von der Erde entfernt wie die Crew der Artemis II. Ihre Kapsel war mehr als 406.000 Kilometer von unserem Planeten weg. Zum Vergleich: Der Mond ist im Schnitt etwa 384.000 Kilometer entfernt. Die vier flogen also sogar noch ein Stück weiter.

Insgesamt werden die Besatzung bei dieser Mond-Mission von Start bis zur Landung insgesamt eine Strecke von rund 1,1 Millionen Kilometern zurücklegen.

Jetzt wird es heiß

Wenn alles nach Plan läuft, landet die Kapsel in der Nacht auf Samstag im Pazifischen Ozean vor der Küste von San Diego (Kalifornien, USA). Vorher wird es noch einmal spannend. Denn die Kapsel rast mit riesiger Geschwindigkeit auf die Erde zu. Die Außenseite wird dabei besonders heiß. Ein spezieller Schild schützt die Astronauten vor dieser Hitze.

Kurz vor dem Aufprall öffnen sich mehrere Fallschirme. Sie bremsen die Kapsel ab, langsam sinkt sie hinunter ins Wasser. Dort warten schon Schiffe und Hubschrauber, um die vier herauszuholen.

Das ist erst der Anfang

Mit Artemis II ist das Mond-Programm noch lange nicht vorbei. Die NASA plant bereits die nächsten Schritte. In einigen Jahren sollen wieder Menschen auf dem Mond landen. Forscherinnen und Forscher wollen dort mehr über den Mond herausfinden. Und alles, was sie dabei lernen, könnte eines Tages sogar für Flüge zum Mars wichtig sein.

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war viel los in der Kleinen Kinderzeitung! Österreich will soziale Medien für Kinder verbieten, in Japan blühen die Kirschbäume, Fußballstar Haaland überrascht seine Heimat mit einem besonderen Geschenk und BTS stürmt mit ihrem neuen Album die Charts.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Auch in Österreich sollen bald soziale Netzwerke wie TikTok oder Instagram für Kinder verboten werden. Bis welchem Alter soll das Verbot gelten?

IMAGO / Nature Picture Library
Richtig! Falsch!

2. In welchem Land feiern die Menschen den Frühling traditionell im Park unter blühenden Kirschbäumen?

IMAGO / VCG
Richtig! Falsch!

3. Warum werden Ostereier bunt bemalt?

IMAGO / VCG
Richtig! Falsch!

4. Was frisst der Biber am liebsten?

IMAGO / imagebroker
Richtig! Falsch!

5. Wozu baut der Biber seine Dämme?

Richtig! Falsch!

6. Fußballstar Erling Haaland hat seiner Heimat in Norwegen ein besonderes Geschenk gemacht. Was hat er verschenkt?

IMAGO / teutopress
Richtig! Falsch!

7. Die Fernsehserie Hannah Montana feiert heuer ein Jubiläum. Wann wurde diese Serie zum ersten Mal gezeigt?

Richtig! Falsch!

8. Die K-Pop-Band BTS hat nach langer Pause ein neues Album veröffentlicht. Wie heißt es?

IMAGO / imagebroker
Richtig! Falsch!

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Einmal um den Mond und zurück

Einmal um den Mond und zurück

Eine Astronautin und drei Astronauten sind gerade unterwegs zum Mond. Landen werden sie dort aber noch nicht.

Mondmission Artemis 2: Zum ersten Mal fliegt auch eine Frau zum Mond
Imago/zuma-press

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ist sie endlich gestartet: Zum ersten Mal seit mehr als 50 Jahren sind wieder Menschen auf dem Weg zum Mond. Die große Rakete hob in Florida (USA) ab und brachte eine Astronautin   und drei Astronauten ins All.

Landen werden sie auf dem Mond aber nicht. Stattdessen fliegt ihre Kapsel einmal um den Mond herum und kehrt dann wieder zur Erde zurück. Besonders ist dieser Flug auch deshalb, weil mit Christina Koch zum ersten Mal eine Frau auf dem Weg zum Mond ist.

Ein Flug als Test

Die Mission heißt Artemis II. Sie ist vor allem ein Testflug. Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA will herausfinden, ob die Rakete, die Kapsel und die Technik an Bord auch mit Menschen sicher funktionieren. Die Reise dauert ungefähr zehn Tage. Am Ende soll die Kapsel im Meer landen.

Eigentlich hätte Artemis II schon früher starten sollen. Doch daraus wurde nichts. Zuerst machte das Wetter Probleme. Später kamen auch noch technische Schwierigkeiten dazu. Immer wieder musste der Start verschoben werden. Erst jetzt konnte die Rakete endlich abheben.

Warum der Mond so wichtig ist

Trotzdem ist dieser Flug etwas ganz Besonderes. Denn seit Dezember 1972 war kein Mensch mehr in der Nähe des Mondes. Damals hinterließ der US-Astronaut Eugene Cernan die bislang letzten Fußspuren auf der Mondoberfläche.

Warum ist diese Mission so wichtig? Der Mond ist für Forscherinnen und Forscher besonders spannend. Sein Gestein ist uralt. Es kann helfen zu verstehen, wie der Mond, die Erde und andere Himmelskörper entstanden sind.

Größere Pläne

Die NASA hat aber noch größere Ziele. Sie will in den nächsten Jahren weitere Missionen zum Mond schicken. Später sollen Astronautinnen und Astronauten dort nicht nur kurz landen, sondern auf einer Mondstation länger leben und  arbeiten.

Der Mond ist für die Raumfahrt auch aus einem anderen Grund wichtig. Dort kann die NASA testen, wie Menschen über längere Zeit im All leben und arbeiten können. Sie kann neue Raumanzüge, Technik und Fahrzeuge ausprobieren. Außerdem lässt sich dort erforschen, wie der Körper auf lange Reisen im Weltall reagiert. All das ist wichtig, wenn eines Tages Menschen noch viel weiter fliegen sollen, zum Beispiel zum Mars.

Menschen auf dem Mond

Bisher haben zwölf Menschen den Mond betreten. Alle waren US-Amerikaner, und alle waren Männer. Die Mondlandungen fanden zwischen 1969 und 1972 im Apollo-Programm der NASA statt.

Am 21. Juli 1969 betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Kurz nach ihm stieg Buzz Aldrin aus. Michael Collins blieb in der Raumkapsel.

Im Dezember 1972 betraten Eugene Cernan und Harrison Schmitt den Mond. Cernan war der letzte Mensch, der dort bisher seine Fußspuren hinterließ.

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„Cassata“ ist das Eis des Jahres 2026

„Cassata“ ist das Eis des Jahres 2026

Cremig und fruchtig zugleich: Das steckt in der Eissorte „Cassata“. Sie kommt aus Italien und ist gerade zum Eis des Jahres 2026 gekürt worden.

Der Sommer 2026 kann kommen: Das Eis des Jahres ist gekürt
Imago/Westend6

Schön langsam kommt der Frühling in Fahrt. Und mit den steigenden Temperaturen der nächsten Tage darf man auch wieder an Eis denken. Doch bevor die Eissaison so richtig losgeht, muss eine wichtige Entscheidung getroffen werden: das Eis des Jahres.

Jedes Jahr stimmen heimische Eismacher darüber ab. Heuer wird die Auszeichnung schon zum 15. Mal vergeben. Die Entscheidung war diesmal nicht leicht, denn rund 12 Sorten standen zur Wahl. Am Ende gewann „Cassata„. Die neue Sorte tritt damit in die Fußstapfen von „Johann Strauss“, dem Eis des Jahres 2025.

Vom 27. April bis 3. Mai findet die „Cassata-Eiswoche“ statt. In dieser Zeit zeigen die Eismacher, wie sie die Sorte ganz nach ihrem eigenen Geschmack zubereiten.

Kandierte Früchte und cremiges Eis

Hinter dem Namen Cassata steckt eine italienische Nachspeise. Die Cassata siciliana ist eine berühmte Torte aus Sizilien. Sie besteht aus mehreren Schichten: Biskuit, Ricotta, Marzipan und kandierte Früchte.

Die Basis ist ein cremiges Eis. Oft wird dafür Ricotta verwendet, das ist ein weicher Frischkäse.Was auf keinen Fall fehlen darf: kandierte Früchte. Zum Beispiel Zitrone oder Orange. Kandiert bedeutet, dass die Früchte in Zucker eingelegt wurden. Dadurch schmecken sie besonders süß.

Das ist die Grundidee der Sorte. Die Eismacher können aber eigene Ideen einbringen. So entstehen viele verschiedene Cassata‑Eisvarianten.

 „Pinocchio“ und „Melody“

Übrigens: Das Eis des Jahres gibt es nicht nur in Österreich. In Deutschland hat die Sorte „Pinocchio“ gewonnen. Es gibt auch ein europäisches Eis des Jahres. 2026 wurde es die Sorte „Melody“. Sie soll den Eurovision Song Contest feiern, der im Mai in Wien stattfinden wird.

 Ein Tag nur für Speiseeis

Wusstest du, dass in Europa jedes Jahr am 24. März der Tag des handwerklich hergestellten Eises gefeiert wird? An diesem Tag dreht sich alles um Eis, das in Eissalons von Hand hergestellt wird. Viele Eismacher zeigen dann, wie sie ihr Eis herstellen. Manchmal gibt es auch neue Sorten oder kleine Aktionen. Beispielsweise wird die Eissorte des Jahres an diesem Tag verkündet.

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Nachrichtenquiz

Diese Woche war viel los in der Kleinen Kinderzeitung. Eine Mission zum Mond, wo nicht alles nach Plan läuft. Wieder einmal wird an der Uhr gedreht. Eine Expertin, die immer dann ausrücken muss, wenn es um Schlangen, Echsen und andere Reptilien geht. Ein junger Formel 1-Star, der in der Königsklasse des Motorsports ganz vorne mitfährt. Und auch Stars wie Joe Jonas und Heeseung von der K-Pop-Band Enhypen sorgen wieder einmal für Gesprächsstoff.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

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1. Wie heißt die Mond-Mission der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA?

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Richtig! Falsch!

2. Wie viele Menschen waren bis jetzt schon auf dem Mond?

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Richtig! Falsch!

3. Was passiert bei der Umstellung auf Sommerzeit?

IMAGO / VCG
Richtig! Falsch!

4. Was muss man wissen, bevor man sich daheim ein Reptil hält?

IMAGO / imagebroker
Richtig! Falsch!

5. Aus welchem Land kommt der Formel-1-Fahrer Andrea Kimi Antonelli?

Richtig! Falsch!

6. Für welches Team fährt Andrea Kimi Antonelli in der Formel 1?

IMAGO / teutopress
Richtig! Falsch!

7. Wie reagierten die Fans auf den Ausstieg von Heeseung bei der K-Pop-Band Enhypen?

Richtig! Falsch!

8. Welcher Star wurde am Flughafen von Miami mit seiner neuen Freundin gesehen?

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Österreich: Verbot von Social Media unter 14 kommt

Österreich: Verbot von Social Media unter 14 kommt

Kein TikTok, kein Instagram, kein Snapchat: Für Kinder unter 14 Jahren gilt auch in Österreich bald ein Verbot. Wann es genau kommen soll, steht noch nicht fest.

Weg mit dem Handy: In einer irischen Kleinstadt sollen Kinder keine Smartphone mehr bekommen
Auch in Österreich wird jetzt ein Verbot von Sozialen Medien bis 14 eingeführt
Adobe Stock

Jetzt ist es offiziell: Auch in Österreich wird es ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren geben. Dies gab die Regierung am Freitag bekannt. Wann es eingeführt wird, ist allerdings noch unklar.

Zuerst muss ein Gesetz gemacht werden, das genau regelt, wie das Verbot funktionieren soll. Dieses Gesetz soll bis zum Sommer fertig sein. Auch welche Plattformen Kinder dann nicht mehr nutzen dürfen, ist auch noch offen.

Gleichzeitig plant die Regierung ein neues Schulfach. In der Oberstufe soll es künftig das Fach „Medien und Demokratie“ geben. Dort lernen Jugendliche, bewusster mit dem Internet, mit Nachrichten und mit sozialen Medien umzugehen. Zum Beispiel sollen sie besser erkennen können, was man im Netz glauben kann und was nicht.

Australien als Vorbild

In Australien gibt es so ein Verbot schon. Seit 10. Dezember 2025 dürfen Kinder unter 16 Jahren dort keine Konten mehr auf sozialen Netzwerken haben, zum Beispiel auf TikTok, Instagram oder Snapchat. Seitdem haben die Plattformen Millionen Konten von Kindern gelöscht oder gesperrt.

Wenn ein Kind trotzdem ein Konto hat, werden nicht die Kinder bestraft, sondern die Firmen, die die Plattformen betreiben. Sie müssen das Alter ihrer Nutzerinnen und Nutzer kontrollieren. Tun sie das nicht, drohen ihnen hohe Geldstrafen. Einige Dienste, darunter WhatsApp, Facebook Messenger und Roblox, dürfen von Kindern aber weiterhin genutzt werden.

Australien ist mit dieser Idee nicht allein. Auch Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Spanien planen ähnliche Verbote. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert.

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Ostsee: Wal konnte sich befreien

Ostsee: Wal konnte sich befreien

Tagelang steckte ein Buckelwal vor der deutschen Ostseeküste auf einer Sandbank fest. Viele Menschen haben ihm dabei geholfen, sich zu befreien.

Ein Buckelwal steckt auf einer Sandbank fest
Imago

Tiefe, brummende Laute hallten über das Wasser. Am Strand blieben Menschen stehen und konnten kaum glauben, was sie sahen: Vor der deutschen Ostseeküste steckte ein riesiger Buckelwal auf einer Sandbank fest.

Das Tier war gewaltig: etwa 12 bis 15 Meter lang und rund 15 Tonnen schwer. Hilflos lag der Wal im flachen Wasser, schnaubte und versuchte, sich zu befreien. In der Nacht auf Freitag scheint ihm das gelungen zu sein. Zumindest war der Buckelwal am Freitagfrüh verschwunden, als Fotografen und Journalisten das Wasser absuchten.

Schwierige Rettungsversuche

Viele Menschen versuchten, dem Wal zu helfen. Doch das war nicht einfach. Mehrere Rettungsversuche scheiterten. Selbst das Hochwasser in der Nacht reichte nicht, um das Tier zurück ins tiefere Wasser zu tragen. Ein erster Versuch mit einem kleinen Saugbagger schlug fehl.

Dann gruben die Helferinnen und Helfer mit einem Schwimmbagger eine Rinne in den Sand. Meter für Meter kämpfte sich der Wal hindurch.

Das Tier zeigte sich immer aktiver. Die Helfer versuchten es mit Lärm anzuspornen: Sie hupten, trommelten und riefen. Auch der Wal selbst gab lautes Brummen von sich. Dann wurde es dunkel, nur noch wenige Meter fehlten bis ins tiefere Wasser. Die Aktion musste abgebrochen werden.

Doch in der Nacht schaffte der Wal es alleine. Als Fotografen und Journalisten am Morgen das Wasser absuchten, war das Tier verschwunden.

Noch ist die Gefahr für den Buckelwal nicht ganz vorbei. Die Ostsee ist kein Ort, an dem Buckelwale normalerweise leben. Das Wasser dort ist weniger salzig als in ihren üblichen Lebensräumen. Das Tier muss also erst noch den Weg in die Nordsee und weiter in den Atlantik finden.

Warum stranden Wale?

Wale finden sich unter Wasser normalerweise sehr gut zurecht. Dabei hilft ihnen eine Art eingebautes Ortungssystem. Sie senden Schallwellen aus und hören, wie diese zurückkommen. So können sie einschätzen, was um sie herum ist.

Doch über flachem, sandigem Meeresgrund funktioniert das nicht immer zuverlässig. Dann bemerkt ein Wal womöglich zu spät, dass das Wasser immer seichter wird.

Es gibt noch andere Gründe, warum Wale stranden können. Manche Tiere sind krank oder verletzt. Junge Wale sind oft neugierig und schwimmen in unbekannte Gebiete. Auch Lärm unter Wasser, zum Beispiel von Schiffen, kann ihre Orientierung stören. Und manchmal ist es einfach ein Unglück: Der Wal gerät ins flache Wasser und findet nicht mehr hinaus.

Der Buckelwal

Größe: Buckelwale gehören zu den größten Tieren der Erde.

Gewicht: Ein ausgewachsener Buckelwal kann bis zu 35 Tonnen wiegen. Das ist so schwer wie fünf ausgewachsene Elefanten zusammen.

Alter: Manche werden bis zu 90 Jahre alt.

Lebensraum: Sie leben in Meeren rund um die Welt, von eisigen Polarregionen bis in warme Tropengewässer.

Besonderheit: Besonders auffällig sind ihre langen Brustflossen.
Sie machen etwa ein Drittel ihrer Körperlänge aus.

Gesang: Buckelwale singen. Und das richtig gut: Ihre Lieder sind so lang und abwechslungsreich wie die von keinem anderen Tier auf der Welt.

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