Was ist der „Grüne Pass“?

Was ist der „Grüne Pass“?

Alle reden gerade vom „Grünen Pass“. Was dahintersteckt.

So könnte der „Grüne Pass“ am Handy aussehen
Foto: Adobe Stock

Reisen, ins Theater gehen, Konzerte besuchen: Das alles soll mit dem sogenannten „Grünen Pass“ bald wieder einfacher möglich sein. Aber was ist der „Grüne Pass“ eigentlich?

Der „Grüne Pass“ ist gerade in Planung und soll eine Art Ausweis sein. Dieser Ausweis soll dann am Handy abgerufen werden können. Es soll ihn aber auch in Papierform geben.

In diesem Pass soll zum Beispiel stehen, ob man schon gegen Covid-19 geimpft wurde und wenn ja, wie lange das her ist. Oder aber, ob man schon Covid-19 gehabt hat und jetzt Antikörper in seinem Körper trägt. Oder aber, ob man frisch getestet ist und wie das Ergebnis des Tests aussieht. All diese Daten sollen zusammengefasst und gespeichert werden.

„Grüner Pass“ für die EU

Will man ins Theater oder zum Friseur gehen, zeigt man künftig seine Daten im „Grünen Pass“ vor. Mit dem „Grünen Pass“ soll das Ganze einfacher sein, weil alle Informationen gesammelt sind. Dieser „Grüne Pass“ wird für Österreich gelten. Er soll schrittweise ab 19. Mai in Österreich eingeführt werden. Spätestens im Sommer soll es einen „Grünen Pass“ geben, der auch für andere Länder der EU gilt. Das soll dabei helfen, dass das Reisen leichter wird. Der „Grüne Pass“ wird wichtig sein, weil man in einige Länder nur mit ihm wird einreisen können.

Zu diesem Pass gibt es aber noch viele offene Fragen. Einige Menschen sind auch besorgt darüber, dass all diese Daten gesammelt werden. Sie haben Angst um die Datensicherheit. Denn es gibt auch Menschen, die solche Informationen stehlen wollen und sie für ihre Zwecke nutzen wollen.

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