Omikron: Das sind die Anzeichen für eine Ansteckung

Omikron: Das sind die Anzeichen für eine Ansteckung

Warum die Ansteckungen mit dem Coronavirus gerade wieder steigen und welche neuen Anzeichen es gibt.

Nicht alle, die sich mit dem Coronavirus anstecken, werden auch krank
Foto: Adobe Stock

Die Coronafälle in Österreich nehmen wieder zu. Das liegt vor allem an Omikron. Omikron ist eine Variante des SARS-CoV-2-Virus. Diese Variante wurde Ende 2021 in Südafrika entdeckt. Dass ein Virus sich verändert, ist ganz normal. Auch vom Coronavirus gibt es mittlerweile schon viele verschiedene Varianten.

Fachleute raten zum Impfen

Mittlerweile steckt hinter den meisten Ansteckungen in Österreich Omikron. Omikron ist viel ansteckender als alle bisher bekannten Varianten. Das Virus kann sich deshalb viel schneller verbreiten. Auch Menschen, die gegen Covid-19 geimpft sind, können sich anstecken. Am besten geschützt sind Menschen, die dreimal geimpft sind, oder Menschen, die genesen und zweimal geimpft sind. Zwar können auch sie erkranken. In vielen Fällen haben sie aber entweder keine oder weniger Beschwerden. Das Virus weitergeben können die Angesteckten aber trotzdem. Für Menschen, die nicht geimpft sind und vielleicht sogar eine Vorerkrankung haben, kann Omikron gefährlich sein. Impfen bleibe also weiterhin wichtig, sagen Fachleute.

Welche Anzeichen gibt es?

Anzeichen einer Krankheit nennt man auch Symptome. Bei Omikron sind die Symptome unter anderem Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwierigkeiten beim Atmen, laufende oder verstopfte Nase, Erschöpfung, Müdigkeit, Fieber, Niesen und Halsschmerzen. Weniger oft wurden bei einer Ansteckung mit Omikron Geschmacks- und Geruchsverlust beobachtet. Dafür kommen Anzeichen wie Schweißausbrüche in der Nacht und weniger Appetit bei einer Ansteckung mit Omikron häufiger vor.