Autor: Petra Prascsaics

Bist du ein Nachrichtenprofi?

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel darüber, warum die Ozeane so wichtig für unser Leben sind und was in ihnen steckt. Oder darüber, was passiert, wenn zwölf Menschen monatelang fast ohne Pause zusammenleben müssen, ohne einfach nach Hause gehen zu können.

Wir stellen euch die drei Maskottchen der Fußball-WM 2026 vor und erzählen euch auch, warum ausgerechnet ein Elch, ein Jaguar und ein Adler ausgewählt wurden.

Und natürlich ist die WM selbst auch ein Thema in dieser Ausgabe: Am Donnerstag geht es endlich los, und Österreich ist nach 28 Jahren endlich wieder mit dabei. Und natürlich gibt es auch Neuigkeiten über Stars, wie zum Beispiel über einen K-Pop-Star und seine neue Modelinie und über Dua Lipa und ihre Hochzeit.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Ab welchem Alter darf man im TikTok Shop ohne Erlaubnis eines Erwachsenen bestellen?

Richtig! Falsch!

2. Was haben Fachleute bei der Untersuchung des Wals Timmy herausgefunden?

Richtig! Falsch!

3. Wo haben Taucher vor Kurzem zum ersten Mal einen Weißen Hai gesichtet?

Richtig! Falsch!

4. Was verbindet die Sportart Cheerleading?

Richtig! Falsch!

5. Wie viele Länder gehören zur Europäischen Union?

Richtig! Falsch!

6. Was ist das Besondere am Bärtierchen?

Richtig! Falsch!

7. Für welchen Film durfte Taylor Swift ein Lied schreiben?

Richtig! Falsch!

8. Welche drei K-Pop-Girlbands haben kürzlich gemeinsam einen Song aufgenommen?

Richtig! Falsch!

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Wal Timmy war ein Weibchen

Wal Timmy war ein Weibchen

Tierärzte haben jetzt den Kadaver von Buckelwal Timmy untersucht. Woran er gestorben ist, bleibt dennoch ein Rätsel.

Noch konnte nicht herausgefunden werden, woran der Buckelwal gestorben ist
Imago/Susanne Hübner

Am Donnerstag haben Tierärzte den Kadaver von Timmy untersucht. So hieß der Buckelwal, der vor einigen Wochen an den Strand der dänischen Insel Anholt geschwemmt wurde. Lange hatte man gehofft, ihn retten zu können. Doch das ist leider nicht gelungen.

Untersuchung am Strand

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollten herausfinden, woran der Wal gestorben ist. Dazu wurde der Kadaver zuerst aus dem Wasser geholt, dann in mehrere Teile zerlegt und stundenlang untersucht. Ein klarer Hinweis auf die Todesursache fand sich dabei nicht. Verletzungen waren keine zu sehen. Allerdings war der Wal schon seit Wochen tot und der Körper dadurch stark verwest. Das macht eine Untersuchung  schwieriger.

Keine Netze, keine Parasiten

Parasiten, also kleine Schmarotzer-Tiere, wurden zwar gefunden, doch sie waren nicht der Grund für Timmys Tod. Einige hatten vermutet, dass der Buckelwal Fischernetze oder andere Gegenstände im Maul oder im Magen hatte. Aber auch das war nicht der Fall.

Damit sind die Untersuchungen aber noch nicht abgeschlossen. Teile der Haut werden jetzt im Labor noch genauer analysiert. Diese Reste des Kadavers werden Anfang der Woche abtransportiert.

Die große Überraschung

Eine überraschende Entdeckung gab es dann doch noch: Timmy hatte eigentlich einen Bubennamen. Doch die Untersuchung zeigte, dass es sich um ein Weibchen handelte.

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Auf zur Fußball-WM

Auf zur Fußball-WM

Am Donnerstag startete das Fußball-Nationalteam zur WM in die USA. 28 Jahre haben Fußball-Fans  auf diesen Moment gewartet.

Nach 28 Jahren endlich wieder zur WM: Österreichs Fußball-Nationalteam ist eine Sensation gelungen
Imago

Lange haben die österreichischen Fußball-Fans darauf gewartet. Jetzt ist es endlich soweit: Am Donnerstag um 9:55 Uhr stieg das österreichische Nationalteam am Wiener Flughafen Schwechat in ein Flugzeug der Austrian Airlines, und flog Richtung USA. Dort nehmen die Spieler an der Fußball-Weltmeisterschaft teil. 28 Jahre lang war Österreich bei keiner WM mehr dabei. Für Kapitän David Alaba geht damit ein Lebenstraum in Erfüllung.

Bevor das Flugzeug abhob, kam sogar Bundespräsident Alexander Van der Bellen persönlich zum Flughafen, um dem Team Glück zu wünschen. Er überreichte Alaba einen Glücksbringer und sagte: „Wir drücken Ihnen alle die Daumen – und es wird schon passen.“ Auch Sportminister Andreas Babler war dabei. „Wir sind wahnsinnig stolz. Die vielen Kinder, denen ihr Vorbild seid“, sagte er an die Spieler gewandt.

Alaba selbst war sichtlich bewegt. „Wir haben lange auf diesen Moment gewartet“, sagte der 33-Jährige. „Ich weiß noch, als ich als kleiner Bub im Käfig gestanden bin und davon geträumt habe, für Österreich zu spielen, vielleicht auch eine WM. Heute geht dieser Traum in Erfüllung.“

Baumgartner fehlt

Traurige Nachrichten gibt es  nur rund um Christoph Baumgartner. Der 26-jährige Mittelfeldspieler hat sich beim Aufwärmen vor dem letzten Testspiel am Montag am Oberschenkel verletzt, und kann deshalb nicht zur WM mitfahren. Auch Bundespräsident Van der Bellen tröstete ihn in seiner Rede: „Lieber Baumi, ganz Österreich möchte Sie trösten. Sie sind so jung, es werden sich weitere Möglichkeiten ergeben.“

Die größte WM aller Zeiten

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ist ein Turnier der Rekorde. Erstmals findet sie gleichzeitig in drei Ländern statt: den USA, Kanada und Mexiko. Und erstmals spielen 48 Mannschaften mit. Das sind 16 mehr als bei der letzten WM in Katar. Los geht es am 11. Juni mit dem Spiel Mexiko gegen Südafrika. Das Finale steigt am 19. Juli.

Österreich gegen den Weltmeister

Österreich spielt in Gruppe J – gegen Jordanien, Algerien und Argentinien. Das erste Spiel ist am 17. Juni gegen Jordanien in San Francisco. Das Highlight wartet am 22. Juni: Da trifft Österreich auf Argentinien, den aktuellen Weltmeister. Das wird ein ganz besonderes Spiel!

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel darüber, warum in Österreich jedes Jahr mehr als 1,2 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll landen – und was jede Familie dagegen tun kann. Oder über Snus und vor allem Nikotin. Warum ist dieses Zeug schädlich ist und was es mit dem Körper macht.

Wir berichten außerdem über Tiere, die einwandern, und warum einige davon die Natur ganz schön durcheinanderbringen können. Außerdem haben wir uns von Sophie (9) etwas über ihre große Leidenschaft, das Ballett, erzählen lassen. Und wissen jetzt, warum dort viele französische Worte vorkommen. Und natürlich gibt es auch Neuigkeiten über Stars, wie zum Beispiel über Billie Eilish und Selena Gomez.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Was gehört NICHT in den Kühlschrank?

Richtig! Falsch!

2. Wie viele Tonnen Lebensmittel landen in Österreich jedes Jahr im Müll?

Richtig! Falsch!

3. Wie heißt die wichtigste Pilgerreise im Islam?

Richtig! Falsch!

4. Warum ist Nikotin schädlich?

Richtig! Falsch!

5. Wie nennt man Tierarten, die neu bei uns einwandern und die Natur durcheinanderbringen?

Richtig! Falsch!

6. Welcher König hat Ballett erfunden?

Richtig! Falsch!

7. Wo können Fans den neuen Konzertfilm von Billie Eilish sehen?

Richtig! Falsch!

8. Was isst Selena Gomez besonders gerne?

Richtig! Falsch!

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Skorpione: So perfekt ist ihr Giftstachel gebaut

Skorpione: So perfekt ist ihr Giftstachel gebaut

Im Stachel eines Skorpions stecken Metalle, die ihn zur perfekten Waffe machen. Forscher haben jetzt herausgefunden, wie das funktioniert.

Der Stachel ist für einen Skorpion das wichtigste Werkzeug. Er braucht ihn für die Jagd und zur Verteidigung
Imago/Imagebrocker

Krallen, Hörner oder besonders scharfe Zähne. Tiere haben Werkzeuge, die ihnen beim Überleben helfen. Auch Skorpione haben ein solches Werkzeug: ihren Giftstachel. Eine Forschungsgruppe hat sich den Stachel und woraus er besteht, deshalb genauer angeschaut.

Jagd und Verteidigung

Nicht alle Skorpione nutzen ihren Stachel auf die gleiche Weise. Manche brauchen ihn ständig, andere nur selten. Die einen fangen damit ihre Beute, die anderen verteidigen sich damit. Damit die Tiere für die jeweilige Situation gerüstet sind, ist jeder Stachel ein bisschen anders gebaut. Dafür sorgen vor allem die Metalle, die im Stachel stecken. Je nachdem, welche das sind, ist der Stachel anders gebaut.

Auf den Karibikinseln lebt eine nachtaktive Skorpionart. Die Inseln sind im Meer bei Amerika. Dieser Skorpion braucht den Stachel, um Beute zu fangen.

Damit das funktioniert, muss der Stachel steif und stabil sein. Dafür sorgen Mangan und Kalzium. Das sind zwei Metalle. Ein Metall ist eine bestimmte Art von Stoff. Sie verstärken den Stachel und machen ihn perfekt für die Jagd.

Anders sieht es auf der Arabischen Halbinsel aus. Sie liegt zwischen Afrika und Asien. Der Skorpion, der dort lebt, braucht den Stachel nicht zur Jagd. Er nutzt ihn, um sich gegenüber Feinden zu verteidigen. Deshalb enthält der Stachel das Metall Zink. Dieses Material sorgt dafür, dass der Stachel für kurze Zeit hart wird. Also genau dann, wenn der Stich sitzen muss.

Ein Blick in den Stachel

Skorpione haben zwei wichtige Werkzeuge: ihre Greifscheren und ihren Stachel. Mit diesen verteidigen sie sich oder fangen ihre Beute. Im Inneren des Stachels liegen die Giftdrüsen. Wenn ein Skorpion sticht, drückt ein Muskel das Gift durch feine Kanäle bis zur Spitze. Beim Herausziehen bleibt das Gift im Körper des Gegners.

 

Der Skorpion

Tierart: Skorpione gehören zur Klasse der Spinnentieren. Weltweit gibt es über 2.000 Arten.

Aussehen: Manche Skorpione werden nur etwa 1 Zentimeter groß, andere erreichen bis zu 20 Zentimeter. Die Tiere sind schwarz, braun oder gelblich. Sie besitzen acht Beine, Scheren und einen Schwanz mit Giftstachel.

Nahrung: Auf dem Speiseplan stehen Insekten, Spinnen, Schnecken oder kleine Wirbeltiere wie Schlangen und Eidechsen.

Lebensraum: Skorpione mögen es gerne versteckt. Zum Beispiel in sandigen oder steinigen Böden. Sie leben deshalb vor allem in warmen Ländern oder der Wüste.

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In der Kleinen Kinderzeitung erfährst du jede Woche spannende Neuigkeiten aus aller Welt, über Tiere, Sport und Stars. Bei diesem Quiz kannst du zeigen, was du weißt.

Nachrichtenquiz

Diese Woche war wieder einmal viel los, und über einiges wurde in der Kleinen Kinderzeitung berichtet.

Zum Beispiel über einen Satelliten, der in Zukunft mehr Informationen über Sonnenstürme liefern soll. Oder über einen Schulausflug in Norwegen, der für einen Sechsjährigen zum größten Abenteuer seines Lebens wurde. Und weil gerade viele Kinder in Österreich die Erstkommunion feiern, berichten wir darüber – und darüber, welche Feste es in anderen Religionen für Kinder gibt.

Und weil der 25. Mai Weltfußball-Tag ist, haben wir nachgeforscht, in welchem Land Könige immer wieder versucht haben, Fußball zu verbieten. Und wir berichten euch, wann Stars wie Madonna, Shakira und BTS  bei der Fußball-WM 2026 einen Auftritt haben werden. Und auf den Tierseiten berichten wir über Fische, die ihre Beute unter Strom setzen.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

Starte jetzt das Quiz! Achtung, wenn du eine Frage falsch beantwortest, musst du das Quiz von vorn beginnen!

1. Wie heißt der neue Satellit, der Informationen über Sonnenstürme sammeln soll?

Richtig! Falsch!

2. Was fand ein sechsjähriger Bub in Norwegen bei einem Schulausflug auf einem Bauernhof?

Richtig! Falsch!

3. Welcher Fisch lähmt seine Beute mit einem Stromschlag?

Richtig! Falsch!

4. Was empfangen Kinder bei der Erstkommunion zum ersten Mal?

Richtig! Falsch!

5. In welcher Religion feiern Kinder die Bar Mizwa bzw. die Bat Mizwa?

Richtig! Falsch!

6. Wie heißt ein uraltes chinesisches Spiel mit einem Ball, das ein bisschen an Fußball erinnert?

Richtig! Falsch!

7. In welchem Land haben Könige immer wieder versucht, Fußball zu verbieten?

Die Fußball-EM in Deutschland beginnt
Richtig! Falsch!

8. Wann treten Stars wie Madonna, Shakira und BTS bei der Fußball-WM 2026 auf?

Madonna ( IMAGO / Future Image)
Richtig! Falsch!

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Warum 2026 ein Maikäfer-Jahr ist

Warum 2026 ein Maikäfer-Jahr ist

Heuer sind sie wieder überall: In diesem Sommer schlüpfen Maikäfer in besonders großer Zahl. Und das kommt nur alle vier Jahre vor.

Die Fühler der Maikäfer verraten uns, ob es ein Männchen oder Weibchen ist
Foto: Adobe Stock

Der Mai ist da und die Natur ist in voller Blüte. Vögel zwitschern, hier und da ist auch ein Summen zu hören. Doch ein Geräusch sticht besonders hervor: das Brummen der Maikäfer. Denn dieses Jahr ist ein Maikäfer-Jahr.

Das heißt, es gibt besonders viele Käfer. In anderen Jahren gibt es sie zwar auch, aber bei weitem nicht in so großen Mengen. Doch was genau ist eigentlich ein Maikäferjahr?

Alle vier Jahre

Die Käfer richten sich nach einem genauen Plan. Die meiste Zeit ihres Lebens verbringen sie als Larven unter der Erde. Die werden auch Engerlinge genannt. Nach drei bis vier Jahren sind sie bereit als Maikäfer an die Oberfläche zu kommen.

Dort sind sie aber tatsächlich nur ein paar Wochen, dann sind sie auch schon wieder verschwunden. Maikäfer leben nämlich nur so lange, bis sie sich fortgepflanzt und ihre Eier unter der Erde versteckt haben. Weil die Insekten genau diesem Ablauf folgen, gibt es alle vier Jahre besonders viele Maikäfer. Und das nennt man dann Maikäfer-Jahr.

Von Region zu Region anders

Diese Abläufe sind von Region zu Region unterschiedlich. Es kann also sein, dass in einer Region viele Maikäfer unterwegs sind, während in den Nachbarregionen kaum etwas bemerkt wird.

Es gibt sogar einen Maikäfer-Flugplan. Der ist echt praktisch. Er zeigt, welche Regionen in welchem Jahr mehr von den Auswirkungen betroffen sein können.

Wenn Maikäfer Probleme machen

Maikäfer spielen in der Natur eine wichtige Rolle. Viele Tiere wie Vögel oder Wildschweine fressen sie gerne. Für die Landwirtschaft ist aber vor allem die Larve wichtig. Wenn sich sehr viele dieser Engerlinge entwickeln, fressen sie die Wurzeln von Pflanzen an. Das könnte Wiesen oder Bäumen schaden und für Bauern weniger Ernte bedeuten.

Der Maikäfer

Familie: Maikäfer gehören zu den Blatthornkäfern. Das ist eine der größten Insektenfamilien.

Aussehen: Maikäfer sind große Käfer mit einem rotbraunen Panzer, Fühlern, Flügeln und sechs Beinen. Besonders spannend sind ihre Fühler. An ihnen kann man ihr Geschlecht erkennen. Männchen haben sieben Blättchen an jedem Fühler. Weibchen nur sechs und die sind etwas kleiner. Die Käfer werden zwei bis drei Zentimeter lang.

Nahrung: Die Käfer fressen vor allem Blätter. Die Larven ernähren sich unter der Erde von Wurzeln.

Der Name ist kein Zufall: Die Käfer lassen sich vor allem an warmen Abenden im Mai beobachten.

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Wal Timmy lebt leider nicht mehr

Wal Timmy lebt leider nicht mehr

Vor der dänischen Küste wurde ein toter Wal entdeckt. Jetzt steht fest: Es ist Buckelwal Timmy. Er hat seine Rettung nicht überlebt.

Der Buckelwal steckte immer wieder im flachen Wasser der Ostsee fest
Imago

Wochenlang war nicht klar, ob der Buckelwal Timmy noch am Leben ist. Am Wochenende wurde er in der Nähe der dänischen Küste entdeckt. Leider hat er die Rettungsaktion nicht überlebt.

Entdeckt vor der Insel Anholt

Der tote Wal wurde vor der dänischen Insel Anholt gefunden. Taucher und eine Tierärztin der dänischen Naturschutzbehörde untersuchten ihn. Sie fanden dabei auch einen Sender, der vor Timmys Freilassung an ihm befestigt worden war. Dieser Sender befindet sich jetzt im Besitz der dänischen Regierung.

Der tote Walkörper soll vorerst vor der Insel Anholt bleiben. Er liegt etwa 75 Meter vom Strand entfernt im hüfttiefen Wasser. Da er weit weg vom Strand liegt, stört er niemanden.

Timmys Geschichte

Timmy war mehrmals an der deutschen Ostseeküste gestrandet. Bald stritten viele Menschen über die Frage: Soll man Timmy retten und ins offene Meer bringen? Oder wäre es besser, ihn in Ruhe zu lassen?

Am Ende setzte sich eine private Gruppe durch. Sie sammelte Geld, mietete zwei Schiffe und brachte Timmy mit Gurten und einer Seilwinde auf eine sogenannte Barge. Das ist ein riesiger, flacher Lastkahn. Er wurde mit Wasser gefüllt, damit Timmy darin liegen konnte. Dann schleppten die Schiffe ihn tagelang bis ins Skagerrak. So heißt das Meer zwischen Norwegen und Dänemark. Dort wurde Timmy freigelassen.

Viele Expertinnen und Experten hatten aber schon damals Zweifel, ob Timmy das überleben würde. Der Wal hatte Teile eines Fischernetzes im Maul und litt außerdem an einer Hautkrankheit.

Andere wollten dem Tier trotzdem eine Chance geben. Doch leider hat sich ihre Hoffnung, dass Timmy doch noch eine Chance hat, nicht erfüllt.

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Zum Beispiel darüber, dass Péter Magyar in einem Nachbarland von Österreich jetzt einer der wichtigsten Politiker ist. Spannende Neuigkeiten gibt es auch über den Planeten Jupiter. Und natürlich haben wir uns auch mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt, der heuer wieder einmal in Österreich über die Bühne geht.

Weil der 20. Mai der Tag der Biene ist, ist die Wildbiene Thema auf den Tierseiten. Und weil die Fußball-WM bald wieder weltweit Millionen Fans begeistern wird, ist auch der offizielle WM-Song ein Thema. Wer singt was mit wem? Und vielleicht wird bei einer der nächsten Weltmeisterschaften auch der Sohn von Cristiano Ronaldo auflaufen. Schon jetzt reißen sich einige Top-Clubs aus Europa um den jungen Kicker.

Du hast das alles gelesen? Dann kannst du hier zeigen, was du dir gemerkt hast!

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1) In welchem Land ist Péter Magyar der neue Chef der Regierung?

Richtig! Falsch!

2. Die Raumsonde Juno hat den Planeten Jupiter neu vermessen. Was zeigt das Ergebnis?

Richtig! Falsch!

3. Welche beiden Länder haben beim Eurovision Song Contest die meisten Siege geholt?

Richtig! Falsch!

4. Wie oft hat Österreich den Eurovision Song Contest bisher gewonnen

Richtig! Falsch!

5. Welcher Sänger hat 1966 für Österreich den Song Contest gewonnen?

Richtig! Falsch!

6. Wie heißt die Wildbiene, die einen schwarzen Körper und blau-violette Flügel hat?

Richtig! Falsch!

7. Wie heißt der offizielle Song der Fußball-Weltmeisterschaft 2026, den Shakira gemeinsam mit Burna Boy singt?

Richtig! Falsch!

8. Bei welchem Fußballklub spielt Cristiano Ronaldo Jr. derzeit?

Richtig! Falsch!

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Nicht jedes Chili braucht Fleisch
Entgeltliche Kooperation

Nicht jedes Chili braucht Fleisch

Unsere Kinderreporterinnen Mona, Emelie und Kristin haben ein Chili gekocht. Dieses Mal ohne Fleisch, sondern mit viel Gemüse, Bohnen und Gewürzen.

An den Töpfen: Mona, Emelie, Kristin und unsere Köchin Sandra
KLZ/Thomas Klier

Zuerst kommen Tomaten, Bohnen, Paprika, Farchiertes und Chili in den Topf. Dann wird gerührt und gewürzt. Viele glauben, dass Chili con Carne aus Mexiko kommt. Ganz stimmt das aber nicht.

Bekannt wurde es vor allem in Texas (USA), wo Frauen das würzige Gericht schon vor mehr als 100 Jahren auf Märkten verkauft haben. Chili con Carne heißt übersetzt Chili mit Fleisch. Doch es gibt auch eine Variante ohne: Chili sin Carne.

Diese vegetarische Version haben unsere Kinderreporterinnen Mona, Emelie und Kristin diesmal gemeinsam mit Köchin Sandra Kollegger gekocht. Die drei haben Gemüse geschnipselt, Bohnen eingerührt, fleißig gerührt und natürlich kräftig gewürzt.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Chili sin Carne

(4 – 6 Portionen)

Du brauchst: 

2 Zwiebel

2 Zehen Knoblauch

4 EL Rapsöl

400 g Gemüse nach Saison (z.B. Karotten, Sellerie, Lauch, Kürbis, Zucchini, Karfiol)

2 EL Tomatenmark

500 ml Gemüsesuppe

700 g passierte Tomaten

1 Dose weiße Bohnen

1 Dose Kidneybohnen

1 Dose Käferbohnen

1 Dose Mais

1 TL Bohnenkraut getrocknet

1 TL Majoran getrocknet

½ TL Kreuzkümmel gemahlen

½ TL Koriander gemahlen

Salz, Pfeffer

Chili nach Geschmack

1 EL Apfelessig

4 EL Sauerrahm zum Anrichten

Schnittlauch

 

So geht’s:

„Wissen kocht mit“

So heißt unsere neue Kochserie, die wir uns gemeinsam mit der Arbeiterkammer Steiermark ausgedacht haben. Das heißt: Ab sofort versorgen wir dich regelmäßig mit neuen Kochideen, die nicht nur gut ankommen, sondern auch garantiert funktionieren.

Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Redaktion

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