Pinguin rettet sich durch Sprung ins Boot

Pinguin rettet sich durch Sprung ins Boot

Auf der Flucht vor Walen fand ein Eselspinguin in der Antarktis Schutz in einem Boot. Davon gibt es auch ein Video.

Ein Eselspinguin wie dieser hier im Bild hat vor Kurzem ein ordentliches Abenteuer erlebt
Foto: Imago

Touristinnen und Touristen waren mit Booten in der Antarktis unterwegs, um Wale zu beobachten. Dabei machten sie natürlich auch viele Fotos und Videos. Plötzlich tauchte ein Eselspinguin im Wasser direkt vor ihnen auf – ein Leckerbissen für die Wale. Der Pinguin schwamm um sein Leben und setzte zum Sprung in das Boot der Touristinnen und Touristen an. Der erste Versuch misslang. Beim zweiten klappte es!

Tier wird angefeuert

Auf dem Video hört man, wie die Leute mit dem Tier mitfieberten und es anfeuerten. Sie schrien: „Schwimm, Jimmy, schwimm!“ (auf Englisch: „Swim, Jimmy, swim!“) Schließlich schaffte der Pinguin den Sprung ins rettende Boot.

Als der Pinguin gerettet war, brachten sie ihn in Sicherheit. Bilder vom Pinguin im Boot zeigen, dass er ganz unerschrocken war. Zu Recht, denn von den Touristinnen und Touristen ging auch keine Gefahr aus.

Hier kannst du das Video von der Verfolgungsjagd anschauen:

Hier gibt es noch Bilder von dem Mann, der das Video gemacht hat. Er heißt Matthew Karsten und ist Reise-Blogger und Fotograf. Er war mit seiner Frau Anna in der Antarktis unterwegs, als ihm der Pinguin vor seine Kamera kam.

Auf der Karte siehst du, wo die Verfolgungsjagd genau stattfand. Diesen Teil der Antarktis nennt man Gerlache-Straße.

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