So schmeckt „Halleluja“
Die Speiseeissorte dieses Jahres nennt sich „Halleluja“. Jetzt ist das Rezept bekannt.

Am 24. März war der Europäische Tag des handgemachten Eises. Die Veranstalter dieses Tages geben jedes Jahr eine Speiseeissorte bekannt. Heuer nennt sich die Sorte „Halleluja“. Warum sie so heißt, kannst du hier nachlesen.
Dafür wurde ein Rezeptwettbewerb durchgeführt – und gewonnen hat ein Eishersteller aus Olivieri auf Sizilien. Das ist eine Insel im Süden von Italien.
Wie schmeckt das Eis?
Das Eis ist aus Gianduja (sprich: dschanduja) gemacht. Das ist eine Schokolade, die vor allem in Italien eine Spezialität ist. Gemacht wird sie aus Schokolade und einer Paste aus gerösteten, zerkleinerten Haselnüssen. Dazu kommt noch Kakaobutter, Zucker und Schokoladeglasur. Und aus dieser Haselnuss-Schokolade ist das Eis namens „Halleluja“. Es schmeckt also cremig, schokoladig und nussig.
Eissalons und Eisdielen
In Österreich hat sogar der Fachverband Gastronomie von der Wirtschaftskammer ein Rezept zur Verfügung gestellt. Damit sollen die Eishersteller diese Sorte ganz einfach machen und anbieten können. Also: Auf in die Eissalons und Eisdielen – und ausprobieren!
Hast du nun Appetit auf Eis bekommen? Hier bekommst du Informationen dazu, wie Eis gemacht wird.
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