Internationaler Kinderbuchtag
Jedes Jahr wird am 2. April der Internationale Kinderbuchtag gefeiert. Das Datum hat mit einem berühmten Schriftsteller zu tun.

Schon seit 58 Jahren, nämlich seit dem Jahr 1967, wird jedes Jahr der Internationale Kinderbuchtag gefeiert. Dass dafür der 2. April gewählt wurde, ist kein Zufall: An dem Tag wurde der Schriftsteller Hans Christian Andersen geboren, und zwar schon im Jahr 1805. Er hat bis 1875 gelebt, und zwar in Dänemark.
Hans Christian Andersen
Viele Märchen von Hans Christian Andersen sind heute noch bekannt, wie etwa „Däumelinchen“, „Die kleine Meerjungfrau“, „Des Kaisers neue Kleider“, „Das hässliche Entlein“ oder „Die Schneekönigin“. Aus dem Grund wird der 2. April auch „Andersentag“ genannt.
Freude am Lesen
Durch den Weltkinderbuchtag soll die Freude am Lesen unterstützt werden. Es geht auch darum, das Interesse für Kinder- und Jugendbücher zu fördern. Deshalb gibt es verschiedene Aktionen. Jedes Jahr übernimmt zum Beispiel ein anderes Land die Patenschaft für den Tag. Das heißt, dass das Land ein besonderes Thema nennt, das für Kinder- und Jugendbücher wichtig ist.
Patenschaft für den Weltkinderbuchtag
2025 haben die Niederlande die Patenschaft und für den Aktionstag. Dafür haben sie als Thema „Die Freiheit der Fantasie“ bestimmt. Denn Kinderbücher können die Kreativität fördern. Ebenfalls können sie eine neue Sicht auf die Welt möglich machen.
Veranstaltungen
Am Tag des Kinderbuches finden jedes Jahr an vielen Orten unterschiedliche Veranstaltungen statt – zum Beispiel in Bibliotheken, in Buchhandlungen, in Schulen, … Oder einfach auch zu Hause, auf dem Sofa, im Bett, auf dem Teppich, …
Du kennst das Geburtsland von Hans Christian Andersen? Dann mach mit beim Quiz über Dänemark.
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