Ein „Engel“ für Miley

Ein „Engel“ für Miley

Die US-Sängerin hat einen Pitbull aus dem Tierheim bei sich aufgenommen.

Miley Cyrus mit ihrer Hundefamilie
Foto: mileycyrus/instagram
Ein Selfie mit „Angel“
Foto: Instagram/mileycyrus

Vor rund zwei Monaten ist Miley Cyrus’ (28) Hündin „Mary Jane“ (sprich: märi dschäin) gestorben. Es war ein Pitbull-Mischling. Jetzt hat die Sängerin einen neuen Hund namens „Angel“ (sprich: äinschl) aufgenommen. Das heißt übersetzt aus dem Englischen „Engel“. Der Hund stammt aus dem Tierheim. „Es bricht mir das Herz, zu wissen, dass Angel im Heim drei Monate lang auf dem Betonboden schlafen musste“, schreibt die Sängerin auf Instagram. Dort veröffentlichte sie viele Fotos mit dem neuen „Familienmitglied“ und dem Rest ihrer tierischen Familie.

Gefährlich?

„Angel“ ist ein sogenannter Pitbull. Das ist eine Hunderasse, die nicht bei allen gut ankommt. Sie ist auch nicht offiziell anerkannt. Warum? Sie gilt als angriffslustig und somit gefährlich. Immer wieder gibt es Fälle, wo Pitbulls Menschen angreifen und beißen. Miley Cyrus ist nicht der Meinung, dass die Rasse an und für sich gefährlich ist. „Diese Rasse ist unvergleichlich liebevoll“, sagt die Sängerin. Wie bei den Menschen sei die Erziehung entscheidender als das Naturell. Die Tierliebhaberin sei Hals über Kopf verliebt und es sei ziemlich cool, jetzt einen „Engel“ an der Leine zu haben.

Steckbrief:

Pitbull-Terrier …
… sind, wenn sie gut erzogen sind, aufmerksam, selbstbewusst, treu und gutmütig.
… können bis zu 27 Kilogramm schwer werden. Sie sind sehr muskulöse und starke Tiere.
… können bis zu 12 Jahre alt werden.
… brauchen viel Beschäftigung und Bewegung.

 

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